Kiwi Starter-Paket in Neuseeland
Wolkenverhangener Berg spiegelt sich in einem See in Neuseeland

"Ich empfehle jedem, der die Chance hat ins Ausland zu gehen, es zu machen."

  • Work & Travel
  • Neuseeland
  • 39 Wochen

Erfahrungsbericht von (19 Jahre)

12.07.2015

Zu den Highlights meiner Reise zählen zum einen die wunderschönen Orte wie Mount Cook und die White Island, als auch die tollen Menschen, die ich kennen lernen durfte. Drei  davon habe ich in Deutschland auch schon wieder getroffen. Im Großen und Ganzen war die ganze Reise ein Highlight.

Den besten Job bekam ich in Te Anau im Supermarkt Fresh Choice. Dort arbeitete ich insgesamt drei Monate und es war eine tolle Zeit. Ich war checkout operator und dreimal in der Woche half ich auch noch beim nightfil. Das Arbeitsklima im Supermarkt war spitze, ich fühlte mich sehr wohl und fand viele neue Freunde. Te Anau wurde für mich ein zweites Zuhause.Ich arbeitete für sechs Wochen als cleaner in einem Hostel und musste deshalb nichts für die Unterkunft zahlen. Verdient habe ich dort nichts und sehr wohl habe ich mich auch nicht gefühlt. Doch ein richtiger Flop- Job war es auch nicht.

Ich war fast überall auf der Nord- und Südinsel. Angefangen von Auckland nach Cape Reigna und dann sofort über Wellington auf die Südinsel. Dann bereiste ich die Südinsel und danach noch den ganzen Rest der Nordinsel. Ich verbrachte 6 Monate auf der Süd- und 3 Monate auf der Nordinsel
Hauptsächlich bin ich mit dem Auto rumgereist und das ist sehr zu empfehlen. Man ist unabhängig und es macht definitiv mehr Spaß. Ich habe in Hostels geschlafen und in Airbnb- Unterkünften. Einmal war ich couchsurfen und es blieb auch bei dem einem Mal. Besondere Sehenswürdigkeiten sind: White Island, Mt Cook, Catlins, Milford Sound, Hobbiton, Coromandel, Abel Tasman, Tongariro Crossing, Golden Bay.Ich fühlte mich vor der Reise gut vorbereitet bezüglich der Dokumente, Versicherungen usw.

 

Am Anfang war alles sehr neu und jetzt im nachhinein weiß ich, dass ich eigentlich gar nicht wusste was mich erwarten wird und auch keine wirklichen Vorstellungen hatte. Ich habe alles recht spontan entschieden und wurde mit Neuseeland und allem neuen immer vertrauter. Sicher würde ich jetzt paar Sachen anders machen, da man nun weiß, wie es funktioniert, doch ich bereue nichts.

 

Ich fand den Einführungsvortrag vom IEP in Auckland und auch die Mappe mit den Informationen, Tax number usw. gut, aber war gleichzeitig auch überfordert mit den ganzen neuen Informationen.Besonders gut hat mir Die Wand mit den vielen Job-Angeboten gefallen, doch ich habe mich mehr mit den Arbeits- Angeboten im Internet befasst.Ich habe meine weiteren Ziele überwiegend spontan entschieden und im nachhinein fand ich meine Route auch recht gut.

Mit Freude und Spontaniät an die ganze Reise rangehen. Wenn man zu viele Vorstellungen hat wird man am Ende nur entäuscht, weil es doch dann anders kommt. Auch das, das man an einem Ort zwei Wochen arbeitet und dann wieder zwei Wochen reist, ist eher die Seltenheit. Man muss sich darauf einstellen, dass man an einem Ort länger zum Arbeiten ist.

Fazit:
Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte und ich empfehle jedem, der die Chance hat ins Ausland zu gehen, es zu machen. Neuseeland ist für mich das schönste Land der Welt und ich werde auf jeden Fall wieder hinfliegen. Der Aufenthalt hat mich viel selbstständiger gemacht und gezeigt, welche Sachen im Leben wichtig sind und welche eher unwichtig.

Erfahre mehr über das Projekt, das Theresa Anetsberger so begeistert hat: Kiwi Starter-Paket in Neuseeland