Eine Schülerin des Charles Campbell College meldet sich im Unterricht
Schülerinnen in Schuluniform
Schülerinnen vor den Schließfächern in einer High School
Unterschiedlich gekleidete Schüler posieren mit Maskottchen auf einem Sportfeld
Die Austauschschüler der Settler High School posieren zum Gruppenfoto
Schüler einer südafrikanischen High School
Drei Schülerinnen stehen vor am Treppengeländer und unterhalten sich

Informationen rund um High School für Eltern

Schülerinnen des Cheltenham Secondary College

Sie als Eltern spielen bei dem High School Aufenthalt Ihres Kindes eine ganz entscheidende Rolle. Manchmal sind es genau die Eltern, die Ihre Kinder auf die Idee des Schüleraustausches bringen und die Auslandserfahrung voll und ganz unterstützen. Manch anderen Eltern fällt es anfangs eher schwer das Kind schon jetzt in die große weite Welt ziehen zu lassen. Es ist wichtig, dass Sie als Eltern mit Ihrem Kind von Anfang an offen über das Vorhaben sprechen und sich Informationen dazu einholen. Gerne informieren wir Sie und Ihr Kind umfassend zum Schüleraustausch und geben Ihnen Entscheidungshilfen und zeigen Möglichkeiten des Aufenthaltes auf.

  • Ist Ihr Kind bereit für den Schüleraustausch?

    Als Elternteil müssen Sie sich bereits im Vorfeld die Frage stellen, ob Ihr Kind für einen Auslandsaufenthalt bereit ist. Es wird eine gewisse Zeit in einem fremden Land ohne Ihre direkte Unterstützung verbringen. Die Motivation muss deshalb in erster Linie von Seiten der Kinder kommen.

    Am besten erkennt man dies an dem selbständigen Interesse und der Neugierde an fremden Ländern, Kulturen und anderen Menschen. Diese Neugier und Offenheit ist wichtig, um sich in eine neue Familie/ Schule und deren Alltag integrieren zu können.

    Lassen Sie Ihrem Kind genug Raum für Eigeninitiative. Meist erkennt man bereits am Engagement für die Reisevorbereitungen, ob ihr Kind das nötige Maß an Eigenständigkeit und Selbstvertrauen mitbringt, um sich dann im Ausland alleine zurecht zu finden.

    Wenn Sie Ihrem Kind und vor allem sich selbst dieses High School Programm zutrauen, sollten Sie diese Chance auf jeden Fall nutzen.

  • Gründe für den Schüleraustausch

    Nach dem Auslandsaufenthalt werden Sie bei Ihrem Kind viele positive Veränderungen feststellen. Es wird nicht nur seine Sprachkenntnisse deutlich verbessern, sondern sich auch persönlich weiterentwickeln. Es wird lernen Verantwortung zu übernehmen und offen gegenüber neuen Herausforderungen, neuen Kulturen und Menschen sein. Selbstsicherheit und Selbstständigkeit gehen damit einher. Somit wird es Ihrem Kind leichter fallen, Kontakte zu knüpfen und auch für eine spätere Ausbildung oder ein Studium optimal gewappnet sein. Durch das Erlernen von interkultureller Kompetenz werden beste Voraussetzung für die Anforderungen des internationalisierten Arbeitsmarktes geschaffen.

    Hier finden Sie noch viele weitere Gründe für den Schritt ins Ausland.

  • Besuch und Kommunikation

    In unseren High School Programmen sollen sich die Teilnehmer voll und ganz auf ihre neue Umgebung und deren Gastfamilie konzentrieren können. Deswegen raten wir generell von Besuchen und häufigem Kontakt über Anrufe, Emails oder ähnlichem ab. Dies verringert das Heimweh-Risiko und ermöglicht dem Kind wirklich im Gastland anzukommen und sich einzugewöhnen. Nach Ende des Aufenthalts bietet sich gegebenenfalls die Möglichkeit, das Land noch gemeinsam zu bereisen und Ihrem Kind so die Möglichkeit zu geben, Sie an seinen Erfahrungen teilhaben zu lassen.

    Wenn ihr Kind dann doch einmal vom Frust gepackt wird, empfiehlt es sich, das Kind in einer neuen Sichtweise zu unterstützen. Indem Sie ihr Kind anregen, das Problem von einer anderen Seite zu betrachten, kann es mit eventuell auftretenden Schwierigkeiten leichtfertiger umgehen. Eine Bestärkung in seinen Kritikpunkten würde hingegen eine verstärkte Frustration hervorrufen. Die Anforderungen der neuen Umgebung lassen Kinder gelegentlich an ihre Grenzen stoßen. Dabei kann eine Art „Tunnelblick“ entwickelt werden, da eine gewisse Frustrationstoleranz und die entsprechenden Bewältigungsstrategien erst erlernt werden müssen. So vielfältig die Gründe für Frustration auch sein können, so unterschiedlich sind dabei auch die Herangehensweisen. Sie können Ihr Kind in dieser Weiterentwicklung unterstützen. Gerne helfen wir Ihnen dabei!

  • Elternhandbuch und Betreuung

    Neben dem Handbuch für Schüler haben wir auch für Eltern einen speziellen Leitfaden zum Programm zusammengestellt. Es behandelt ausführlich alle Aspekte des High School Programms, u.a. die Rolle der Eltern sowie den Umgang mit Frust oder Heimweh der Kinder und die Eingliederung nach der Rückkehr. Falls das Handbuch nicht alle Fragen beantworten kann, stehen wir Ihnen vor, während und nach dem High School Programm mit Rat und Tat zur Seite.

    In unserem umfassenden Vorbereitungsseminar können Sie, neben den Informationen über Abläufe und kulturelle Gegebenheiten, bereits im Vorfeld andere Eltern kennenlernen. Dies bietet die Möglichkeit, sich auch während der Abwesenheit der Kinder, mit Gleichgesinnten auszutauschen.

    Wir wissen, dass Sie als Eltern eine entscheidende Funktion bei der Gestaltung der Abläufe tragen und unterstützen Sie gerne in allen Bereichen Rund um das High School Programm.

  • Ablauf Interview

    Nach der unverbindlichen Anmeldung vereinbaren wir mir Ihnen und Ihrem Kind einen Termin zum persönlichen Interview. Wir informieren Sie umfangreich über unsere Programme und Sie haben die Möglichkeit noch weitere Fragen zu stellen. Außerdem erfolgt ein Vier-Augen-Gespräch mit Ihrem Kind, in welchem die persönliche Eignung und die Englischkenntnisse geprüft werden.

    Das Interview findet in lockerer Atmosphäre statt und dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Das Interview ist Voraussetzung und Grundstein für die verbindliche Anmeldung zum High School Programm.

  • Wann wird der Vertrag kostenpflichtig?

    Nach dem persönlichen Interview entscheiden Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind für ein bestimmtes Programm. Mit der unterschriebenen verbindlichen Anmeldung geben Sie Ihre rechtverbindliche Willenserklärung ab.

Schauen Sie sich hier an, was anderen Eltern im Kopf herumgeht, bevor ihr 15jähriger Sohn für ein halbes Jahr ganz alleine nach Kanada geht.

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