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Teilnehmerin mit Blick auf Berge und Ruinen

Auslandsaufenthalte in Peru

Länderinfo & Programme im Land

Wüsten, Meer und hohe Berge. Vielfältiger könnte ein Land überhaupt nicht sein. So ist Peru Heimat der trockensten Wüste der Welt - die Atacamawüste. Praktisch daneben: Pazifik und die Bergkette der Anden. Dass hier einst die Inka ihr Imperium hatten, ist kaum mehr vorstellbar. Tritt in ihre Fußstapfen und erlebe bei deinem Auslandsaufenthalt Peru, das Land der Inka. Unterrichte Kinder, nimm am Straßenhunde-Projekt teil oder hilf wilden Tieren!

Unsere Reisetipps

  • Lima: Die Hauptstadt Lima ist die größte Stadt des Landes, im Stadtzentrum findet man eine Vielzahl historischer, faszinierender Bauten. Teile der Altstadt gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.
  • Arequipa: Die "Ciudad Blanca", weiße Stadt, ist berühmt für ihre kolonialen Gebäude aus weiß leuchtendem Sillargestein sowie die vielen kirchlichen Gebäude. Hohe, schneebedeckte Vulkangipfel, wie der 6.075m hohe Chachani stehen gegenüber steil abfallenden Canyons wie dem Cañón de Colca, eine der tiefsten Schluchten der Welt. Arequipa bietet außerdem einen hervorragenden Ausgangspunkt für Trekking und Klettertouren.
  • Cusco: Einstige Inkahauptstadt,ist eine einzigartige Mischung kolonialer und inkaischer Architektur. Unweit vom Zentrum befindet sich ein enormer Baukomplex der Inka, Sacsayhuamán. Weitere Inkastätten befinden sich um Cusco herum wie beispielsweise die Ruinenstadt Machu Picchu, eines der sieben Weltwunder.
  • Küste: In Nasca kannst du die sagenumwobenen Linien von Nasca bestaunen, deren Existenz Außerirdischen nachgesagt wird. Die Museen der Städte Ica und Nasca enthalten interessante Ausstellungsstücke aus der Zeit vor den Inka.
  • Tumbes: Die nördlichste Stadt Perus ist ein bedeutendes Sport- und Fischereizentrum. Auch ein Badeurlaub lässt sich in diesem Gebiet hervorragend einschieben.
  • Regenwald: Iquitos hat große Parkanlagen mit zahlreichen Baum- und Pflanzenarten. Regelmäßige Bootsfahrten werden zu den Siedlungen der Amazonas-Indianer veranstaltet.
Silhouette von Kakteen in orange

Warum nach Peru

  • Famulatur möglich
  • Erfahrenes Team vor Ort
  • Ideal für Outdoor-Fans
  • Als Pflegepraktikum anerkannt
Es war definitiv eine wunderschöne Zeit in Peru! Julia, Humanmedizin in Peru

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Programme im Land

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.Ich wollte etwas Neues, eine andere Kultur, Lebensweise, eine neue Sprache ,ein neues Land, seine Menschen kennen lernen, wie ein Einheimischer leben und nicht wie ein Tourist von einem Ort und einer Sehenswürdigkeiten zur nächsten gehen. Amelie, Sozialarbeit mit Kindern

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  • Telefon und Internet

    Ferngespräche laufen meist über die kleinen Telefonzentralen von Movistar oder anderen Anbietern, die in allen Städten und auch in vielen kleinen Ortschaften zahlreich vertreten sind. Hier kann für etwa 30-50 Cent pro Minute nach Europa telefoniert werden. Die Verbindungen sind meist ziemlich gut.

    Praktisch sind auch die offenen Telefonkabinen von den verschiedenen Anbietern, aus denen du mit einer Telefonkarte, die schon ab ca. 2-3 € erhältlich ist, ein nettes kleines Weilchen mit deinen Lieben zu Hause telefonieren kannst.

    Erfahrungsgemäß ist es sehr empfehlenswert, wenn man ein Handy dabei hat, da man so gut den Kontakt auch zu den anderen Teilnehmern und dem Team vor Ort halten kann.

    Gebühren und Entgelte: siehe Kosten des täglichen Bedarfs. Wenn du dein eigenes Handy nach Peru mitnehmen möchtest, solltest du dich vorher bei deinem Anbieter erkundigen, ob dein Handy für Karten anderer Anbieter freigeschaltet ist und Triband fähig ist. In Peru kannst du dir dann eine wieder aufladbare Karte (z.B. von dem Anbieter MOVISTAR CLARO) für dein Handy kaufen. Solltest du ein sehr neues oder teures Handy besitzen, empfehlen wir dir es daheim zu lassen und dir ein Handy in Peru zu kaufen. Dort bekommst du ein gebrauchtes Handy für ca. 40 $.

    Internetcafés gibt es mittlerweile in vielen Städten Perus. Sie bieten für Einheimische und Reisende eine gute Möglichkeit, in netter Atmosphäre und zu sehr günstigen Preisen mit der ganzen Welt zu kommunizieren. Du kannst auch ziemlich preiswert von einem Internetcafé aus Telefonanrufe nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz vornehmen. Außerdem kannst du hier auch Digitalfotos verschicken oder auf CD brennen.

  • Gesundheit und Impfungen

    HIV/Aids ist auch in diesem Land ein Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches, lebensgefährliches Risiko bergen.

    Prophylaxe: Durch hygienisches Essen und Trinken (nur Abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) können die meisten z.T. auch gefährlichen Durchfälle und Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Auch häufiges und gründliches Händewaschen kann Magen-Darm-Beschwerden vermeiden.

    Mit Malaria ist nur unterhalb von 2000 Meter Höhe zu rechnen, besonders im Amazonasbecken 

    Höhenkrankheit: In Lagen über 2500 Meter treten häufig Erkrankungen durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe auf, die allerdings meist erst nach 24 Stunden oder später in der Höhe manifest werden. Bei einem Aufstieg von max. 300 Meter täglich treten sie jedoch kaum noch auf. Warnsymptome sind: schlechter Schlaf, Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftknappheit. Verschwinden die Symptome durch eine Pause oder Übernachtung nicht, sollte abgestiegen werden. Eine wirksame Therapie ist der Abstieg unter eine Höhe von 2000 Meter.
    Betroffen sind alle Altersstufen. Medikamente zur "Prophylaxe" sind in Deutschland hierfür nicht zugelassen. Häufige Fehler des Patienten in diesem Zusammenhang sind: zu später Arztkontakt, zu später Abstieg unter 2000 Meter und Verharmlosen der Symptome. Es gibt einige Maßnahmen, die dir helfen, falls du die Höhenkrankheit bekommen solltest: in erster Linie am ersten Tag viel ruhen, damit dein Körper sich an die Höhe gewöhnen kann, Rauchen und Alkoholkonsum einschränken und ausreichend Wasser oder Koka-Tee trinken, medikamentöse Therapie bei starken Kopfschmerzen.
    Notfalls raten wir dir einen Arzt oder ein Krankenhaus aufzusuchen.

    Impfungen: Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt den Schutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen auch Hepatitis B, Tollwut (vor allem bei Umweltschutz- und Wildlifeprojekten) und Typhus.

    Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber für alle Reisenden älter als 6 Monate wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Bei Reisen in das peruanische Amazonasgebiet ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben und der Impfausweis wird kontrolliert. Lass dich unbedingt von einem Tropenarzt über notwendige Impfungen und Gesundheitsvorkehrungen beraten. Vergiss nicht, dich rechtzeitig zu informieren, da einige Impfungen über einen längeren Zeitraum im Voraus durchgeführt werden müssen.

    Anschriften von Tropenärzten und -instituten: 

    Deutschland: www.travelmed.de oder www.crm.de.

    Schweiz: http://www.medizin.ch/verzeichnisse/aerzte/tropenaerzte/tropenaerzte.html 

    Österreich: http://www.reisemed.at/reisemindex.htm.

    Malaria: In Cusco auf einer Höhe von über 3000 m wirst du keine Mücken antreffen und somit auch keine Malariamittel besorgen müssen. Solltest du geplant haben in tropische Gebiete Perus oder anderer Länder zu reisen, ist es vonnöten Medikamente und Mittel einzupacken. Auch ein Moskitonetz leistet gute Dienste, ebenso wie Insektenschutzmittel für Haut und Kleidung.
    Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

    Praktikawelten GmbH kann keine Verantwortung oder Haftung für die medizinischen Informationen übernehmen. Bitte kläre bei einem persönlichen Beratungsgespräch mit einem Tropenarzt, welche Impfungen für deine Reise notwendig sind.

  • Sicherheit

    Peru verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate. Wanderungen z.B. im Raum Machu Picchu sollten nur in Gruppen durchgeführt werden. Lass dein Gepäck nie unbeaufsichtigt und sei vorsichtig bei Personen, die während deiner Reise dein Vertrauen erwecken wollen und dir z.B. etwas anbieten.

    Wie in den meisten lateinamerikanischen Ländern bereitet die Kleinkriminalität in den Touristenzentren auch in Peru häufig Probleme. Reisen in die Selva Central, dem Hauptanbaugebiet von Coca und dem Rückzugsgebiet der letzten Terroristen, solltest du sein lassen. Der Kopf der Guerillaorganisation Sendero Luminoso wurde zwar 1992 gefasst, doch können immer noch Bewegungen am Laufen sein. Trage vorsichtshalber keine Militärhosen o.Ä. um nicht den Anschein zu erwecken einer militärischen Organisation anzugehören.

    Man sollte in Peru nur in Gruppen und vor allem nur tagsüber reisen. Wenn du einen Ausflug planst, dann sprich das bitte mit deinen Koordinatoren ab. Falls du dann doch mal nachts unterwegs bist, solltest du keine öffentlichen Busse bzw. die Kombis nehmen, sondern ein Taxi. Es ist zudem wichtig, dass dir dein Zielort immer vor dem Antritt deines Ausfluges bekannt ist und du dich ausreichend darüber informiert hast. Lass dein Getränk in Bars und Discotheken nie unbeaufsichtigt herumstehen. Nimm immer nur so viel Bargeld wie nötig mit, wenn du unterwegs bist, achte immer gut auf deine Wertsachen und verzichte auf auffälligen, teuren Schmuck.

    Wir empfehlen dir, dass du vor deiner Abreise einen Blick auf die Internetseite des Auswärtigen Amtes wirfst und auch während deines Aufenthalts in Peru immer mal wieder von einem Internetcafé aus die aktuellen Sicherheitshinweise über Peru verfolgst. Natürlich wird das Team vor Ort oder auch deine Gastfamilie dir immer mit wertvollen Hinweisen und Tipps zur Seite stehen.

    Tipp: Wenn du eine zutreffende Wegbeschreibung brauchen solltest, dann frage lieber mehrere Personen, denn Peruaner gestehen ungern ihr Nichtwissen ein.

  • Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene

    Wasser: Trinke kein Leitungswasser und vermeide Eiswürfel!

    Andere Getränke: Frisch gekochten Tee und Kaffee kannst du bedenkenlos trinken, genauso wie kohlensäurehaltige Getränke aus industriell geschlossenen Behältern. Verzichten solltest du auf Getränke aus nicht verschlossenen Flaschen und auf frische ungekochte Milch. Auch bei Fruchtsäften solltest du eher vorsichtig sein. 

    Nahrungsmittel: Frisch gekochtes Gemüse, frisches Obst und durchgebratenes Fleisch kannst du ganz sorgenfrei genießen. Auf rohes Fleisch und rohen Fisch solltest du lieber verzichten. Außerdem solltest du Tiefkühlkost mit Vorsicht genießen, da eine Unterbrechung der Kühlkette schnell möglich ist.

  • Reisekasse

    Die Landeswährung in Peru ist der Nuevo Sol. Da sich die Kurse laufend ändern, kannst du dir HIER den aktuellen Umtauschkurs berechnen lassen.

    Um sagen zu können, wie viel Geld du für deine Reise brauchst, solltest du dir einen realistischen Tagessatz setzen und damit kalkulieren. Nimm lieber zu viel Geld mit als zu wenig. Am Besten du nimmst etwa 10 % mehr mit, als bei deiner Kalkulation herauskam.

    Wichtig ist auch, dass du verschiedene Geldformen mitnimmst, wie Bargeld und Kreditkarten. Es ist erfahrungsgemäß von Nachteil, wenn du dich nur auf eine Geldform verlässt.

    Normalerweise reicht es aus, am Flughafen nach der Einreise ca. 60 Euro in der Landeswährung abzuheben. Allgemein empfehlen wir dir eine Notfallreserve in Höhe von circa 250 Euro in Form von Bargeld mitzunehmen. Wenn du Geld vor Ort wechselst, solltest du Umtauschquittungen stets aufbewahren! Am besten bewahrst du dein Geld an möglichst verschiedenen Stellen auf, damit dir niemals alles auf einmal abhandenkommen kann.

    Eine Kreditkarte mitzunehmen ist auf jeden Fall empfehlenswert. Auf jeden Fall solltest du bei deiner Kreditkarte darauf achten, dass keine hohen Auslandsgebühren anfallen und dass es sich um eine Visa Card oder eine Mastercard handelt, da diese Karten weltweit am besten akzeptiert werden.

     

  • Kleidung

    Deine Kleidung sollte im Hinblick auf die klimatischen Bedingungen Perus, also vor allem Cuscos, wo sich dein Projekt befindet, angepasst sein. Auf jeden Fall wirst du sowohl warme Sachen mitnehmen müssen (Jeans und Pullover) als auch leichtere Kleidung für wärmere Tage. Nimm vor allem flexible und vielseitig einsetzbare Funktionskleidung mit, die leicht und dünn ist, aber trotzdem warm hält.

  • Verkehrsmittel und Autovermietung

    Bus:  Das ist in Peru die herkömmlichste Art zu reisen. So kannst du ganz nebenbei Land und Leute kennen lernen und die herrliche Landschaft genießen und bestaunen. Es gibt in jeder größeren Stadt einen zentralen Busbahnhof. Ausschließlich dort wird am Schalter der jeweiligen Buskooperation das boleto/billete (Ticket) gekauft, wobei du Sitzplatzreservierungen für längere Busreisen bereits einen oder mehrere Tage im Voraus vornehmen kannst. Die Reisebusse sind hervorragend ausgestattet und sehr günstig. Liegesitze, semi-camas (Halbbetten), ermöglichen dir zu schlafen. Außerdem wird in der Regel ein kleines Essen serviert und du kannst zum Zeitvertreib Spiele wie z.B. Bingo spielen. Also gilt es, die spanischen Zahlen noch vor der Busreise zu lernen.

    Innerhalb der Städte gibt es die Kombis, die auch auf Spanisch so genannt werden. Diese kosten umgerechnet nur 15 - 25 Cent, erkundige dich jedoch vorher, welchen Bus du nehmen musst. Als billiges Verkehrsmittel sind diese Vehikel immer proppenvoll und man steht sehr eng beieinander. Vergiss nicht auf deine Wertsachen zu achten.

    Taxi: Taxen sind oft gelb, doch auch herkömmliche Autos werden zu Taxen umfunktioniert, indem der Fahrer einfach ein Schild hinter die Windschutzscheibe klemmt. So ein Taxi solltest du NICHT nehmen. In der Regel wird der Preis vor Fahrtantritt ausgehandelt, daher ist es gut zu wissen, welche Tarife in etwa für welche Strecken verlangt werden. Im Vergleich zu Europa ist Taxi fahren in Peru sehr billig. Nachts solltest du auf alle Fälle dieses Transportmittel wählen und nicht zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen. Informationen zu den Tarifen erhältst du in der Einführungsveranstaltung.

  • Visum und Einreisebestimmungen

    Bei der Ankunft in Peru wird dir ein kostenloses Einreisevisum für einen Aufenthalt von maximal 183 Tagen ausgestellt.  Dieser Zeitraum ist bis zu einem Jahr vor Ort verlängerbar. Der Reisepass sollte bei deiner Einreise für den kompletten Aufenthalt gültig sein, wenigstens aber noch eine Mindestdauer von einem halben Jahr haben.

  • Reisehinweise

    Man sollte in Peru nur in Gruppen und vor allem nur tagsüber reisen. Falls du dann doch mal nachts unterwegs bist, solltest du keine öffentlichen Busse bzw. die Kombis nehmen, sondern ein Taxi.

    Wie in den meisten lateinamerikanischen Ländern bereitet die Kleinkriminalität in den Touristenzentren auch in Peru häufig Probleme. Das Auswärtige Amt rät im Zentrum Limas abends besonders aufzupassen. Auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig. In Cusco wurde zwar ein digitales Video-Überwachungssystem rund um die Plaza de Armas installiert; es wird dennoch davon abgeraten, nachts allein zu Fuß durch die Stadt zu gehen; selbst für kurze Entfernungen sollte ein Taxi genommen werden.

    Aktuelle Sicherheitshinweise zum Land kannst du den Internetseiten des Auswärtigen Amtes unter http://www.auswaertiges-amt.de entnehmen.

    Praktikawelten GmbH übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit der vorstehend aufgeführten Informationen keine Gewähr.

  • Reiseführer

    Unser Tipp: Hol dir den Reiseführer von Lonely Planet! 

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  • Botschaften

    Deutsche Botschaft Lima

    Avenida Arequipa 4202-4210, Miraflores, Lima 18
    Tel: (01) 212 50 16. Fax: (01) 422 64 75.
    E-Mail: info@lima.diplo.de
    Internet: www.lima.diplo.de
    Postanschrift:
    Apartado 18-0504, PE-Lima 18

    Honorarkonsulate in Arequipa, Chiclayo, Cusco, Iquitos und Piura.

    Österreichische Botschaft in Lima (mit Passbefugnis)

    Edificio »De las Naciones«, Avenida Republica de Colombia/ex Avenida Central 643,
    Piso 5, San Isidro, PE-Lima 27
    Postanschrift: Apartado 853, PE-Lima 100
    Tel: (01) 442 05 03, 442 18 07
    Fax: (01) 442 88 51.
    E-Mail: lima-ob@bmeia.gv.at

    Honorarkonsulate  in Cusco, Iquitos und Trujillo.

    Schweizer Botschaft in Lima

    Avenida Salaverry 3240, San Isidro, Lima 27
    Postanschrift: Casilla 11-0210, PE-Lima 11
    Tel: (01) 264 03 05. Fax: (01) 264 13 19.
    E-Mail: lim.vertretung@eda.admin.ch
    Internet: www.eda.admin.ch/lima

    Konsulat in Arequipa.

    Praktikawelten GmbH übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit der vorstehend aufgeführten Einreisebestimmungen keine Gewähr. Abschließende und verbindliche Auskünfte zu Einreisebestimmungen können nur die zuständigen Botschaften und Konsulate der jeweiligen Staaten erteilen.

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