Wildpferde Florida in USA
pony fight

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  • Freiwilligenarbeit
  • USA
  • 4 Wochen

Erfahrungsbericht von

Sara schrieb:

 

"Mein Tagesablauf:

Der typische Tag hat immer um 8:30 Uhr begonnen. Ich und die anderen Freiwilligen aus aller Welt haben unsere “Morning-Chores” gemacht, dazu gehörte das sauber machen der Pferdeställe, das Füttern der Pferde, Hunde, Schweine, Ziegen und Hühnern. Sobald wir damit fertig waren, durften wir mit den Pferden und anderen Tieren Zeit verbringen. Uns wurde gezeigt wie wir mit Wildpferden arbeiten müssen und uns verhalten müssen. Gegen 12 Uhr gab es dann immer eine Mittagspause, jeden Tag gab es ein “Kitchen-Team”, dieses Bestand aus zwei Freiwilligen, die sich um Lunch und Dinner kümmern. Gegen 14 Uhr ging es für uns dann wieder raus und wir haben zusammen irgendwelche anstehenden Aufgaben erledigt, z.B. Haben wir zusammen einen neuen Zaun gebaut. Um 16 Uhr haben wir dann mit den “evening-chores” begonnen. Dies sind die gleichen Aufgaben wie am Morgen. Danach hatten wir alle Freizeit.

Meine Freizeit:

In unserer Freizeit nach Arbeitstagen sind wir des Öfteren, zu Walmart gefahren und haben uns mit all möglichen Snacks versorgt, und über die Tonnenweisen “ugly-Christmas-Sweaters” lustig gemacht und uns die höchst skurrilen Eissorten gekauft, um sie dann bei einem gemütlichen Filmabend zu probieren. Einen Tag in der Woche hatte man komplett frei, einmal sind ein paar von uns ins DisneyWorld gefahren, einmal sind wir in die Florida- Mall zum shoppen gegangen und ein anderes Mal sind wir auf einen riesigen Flohmarkt gefahren.

Meine Erfahrungen mit der neuen Kultur:

Die Amerikanische Kultur war mir nicht ganz unbekannt, somit fand ich das Leben gar nicht so anders, als ich es kenne. Wenn ich jetzt aber darüber nachdenke, finde ich den Plastikverbrauch unglaublich und auch, dass habe ich gedacht das ich in Deutschland viel mit dem Auto unterwegs bin, allerdings ist das kein Vergleich zu dem Autofahren in Amerika. Jede Strecke wird mit dem Auto zurückgelegt, sogar die 300 Meter vom Haus zum Stall.

Meine schönsten Momente:

In den vier Wochen hatte ich viele sehr schöne Momente. Einer der schönste war unser Ausflug ins Aquarium, wo wir “Winter the Dolphin” sehen konnten. Danach sind wir alle zusammen noch an den Strand gefahren und haben zugesehen wie sie Sonne langsam untergeht. Da wir sehr spontan an den Strand gefahren sind, hatten wir alle keine Badebekleidung dabei, das hat uns aber nicht daran gehindert ins Wasser zugehen. Somit wurde die Rückfahrt dann in nassen Hosen angetreten, denn die Wellen kamen höher und überraschender als gedacht:)))

Mein Tipp für zukünftige Weltenbummler:

Immer offen für Neues zu sein.

Mein Fazit:

Es war einer sehr gute Entscheidung. Ich habe viele neue sehr nette Leute kennengelernt, die ich heute zu meinen Freunden zähle. Auch in meiner Pferdeerfahrung hat es mich deutlich weiter gebracht, ich habe super viel gelernt. Was meine Körpersprache angeht und wie das Pferd darauf reagiert."

Erfahre mehr über das Projekt, das Sara S. so begeistert hat: Wildpferde Florida in USA