Wildlife in Namibia

"Jeder Moment mit den Tieren war einzigartig und unglaublich schön!"

  • Freiwilligenarbeit
  • Namibia
  • 4 Wochen

Erfahrungsbericht von

Nathalie schrieb:

"Mein Tagesablauf:


Morgens wurden wir um 07:15 Uhr mit dem offenen 4x4 Truck direkt beim Farmhaus abgeholt. Es war ziemlich kalt aber wir haben uns in unsere Decken eingekuschelt. 
Schon auf dem Weg zur Farm konnten wir wilde Tiere sehen. Es gibt wohl keine bessere Art, zur Arbeit zu fahren. Bei der Farm gab es erst einmal ein leckeres Frühstück. 
Danach fingen wir mit der Fütterung der Tiere an. Wir waren in Gruppen eingeteilt, damit jeder einmal alles machen kann. Wenn wir mit der Fütterung fertig waren, hatten wir meistens noch eine Activity, wie z.B Elefant Trekking, den Floral Drive oder es gab spannende Infos über die Tiere. Um 12:30 Uhr gab es dann Mittagessen. Danach wurden wir ins Farmhaus zurück gefahren und hatten Mittagspause bis um 16:00 Uhr. Diese Zeit nutzten wir, um etwas braun zu werden und haben uns an den Pool gelegt. 
Zur Abendfütterung wurden wir dann wieder abgeholt. Abends die Nashörner zu füttern war für mich immer das schönste am ganzen Tag. Es ist so friedlich und man kann alle Tiere zusammen am Wasserloch beobachten. Dazu gibt es jedes mal einen unglaublich schönen afrikanischen Sonnenuntergang. Wenn die Tiere versorgt waren, gab es auch für uns Abendessen. Es war immer richtig lecker! Es gab fast jeden Abend Dessert und egal ob Vegetarier oder Fleischliebhaber, es gab für jeden etwas leckeres. Abends waren wir meistens richtig müde von der Arbeit. Wir haben dann noch Karten gespielt oder es gab eine Runde Billiard im Farmhaus. Dann war der Tag vorbei und wir fielen alle total müde ins Bett.
 

Meine Freizeit:


Meistens habe ich mit den anderen Freiwilligen am Pool gechillt oder eine Runde Uno gespielt. Wenn wir in der Mittagspause genug fit waren, gab es ab und an einen Volleyball Match. Abends haben wir oft Karten gespielt oder beim Farmhaus ein BBQ veranstaltet. Das Highlight war aber ganz klar der zweitägige Ausflug in den Etosha Nationalpark.

 
Meine Erfahrungen mit der neuen Kultur:


Die Leute waren alle super nett und hilfsbereit. Auch bei der Arbeit waren sie immer für einen kleinen Spass zu haben. So wurde es nie langweilig und man hatte immer etwas zu lachen.

 
Mein schönstes, lustigstes Erlebnis:


Jeder Moment mit den Tieren war einzigartig und unglaublich schön. Aber wenn die Giraffen kamen, war es immer ein Highlight. Sie liefen durch die ganze Farm, vorbei am Pool und unseren Tischen wo wir gegessen haben bis zum Eingang der Lodge. Einmal hatten wir frisches Heu auf den Truck geladen und eine Giraffe kam vorbei um davon zu essen. Da konnten wir sie sogar streicheln.
 
Tipps für zukünftige Weltenbummler:


Nehmt eine gute Bodylotion und einen Labello mit! Die Haut trocknet von dem ganzen Staub richtig aus und dann ist man ist froh drum. Und seid hilfsbereit, auch bei Sachen die man nicht so gerne macht wie z.B. ausmisten oder Fleisch schneiden. Wenn jeder mal mithilft ist es viel leichter und es sorgt für ein gutes Klima in der Gruppe.

 
Mein Fazit:


Es war definitiv eine super Entscheidung und ich würde am liebsten gleich wieder gehen. Es ist eine ganz andere Welt und es macht riesen Spass, all die neuen Leute kennen zu lernen und mit ihnen den Alltag auf der Farm zu meistern."

 

Erfahre mehr über das Projekt, das Nathalie A. so begeistert hat: Wildlife in Namibia