Wildlife in Namibia

"Wo hat man schon mal die zarte und zugleich kraftvolle Berührung eines Rüssels gespürt"

  • Freiwilligenarbeit
  • Namibia
  • 2 Monate

Erfahrungsbericht von

22.04.2014

Astrid schrieb:

"Es gibt Orte, die man abhakt. Gesehen, erledigt, weiter geht's. Und es gibt Orte, wo man das Gefühl hat, angekommen zu sein. Die man ein Stück weit mitnimmt, wenn man wieder gehen muss. Und wo man es kaum erwarten kann, zurückzukehren. Die Farm ist so ein Ort. Ankommen, staunen, entschleunigen, sich einlassen.

Auf Tierbegegnungen, auf Fremde, die vielleicht Freunde werden, auf Herausforderungen, auf Afrika.
Der Lebensrhytmus ist ein anderer. Stress und Hektik sind weit weg. Die Luft riecht nach Freiheit, schmeckt nach Abenteuer und all dem, was nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Milch anrühren für Giraffen und Elefanten – wo hat man sowas schon mal gemacht? Wo schon mal die erstaunlich zarte und zugleich kraftvolle Berührung eines Rüssels gespürt, der ein Stück Apfel aus der Hand nimmt? Wo kann man zum Löwengebrüll auf ein Wasserloch blicken und namibisches Buschkino betrachten, wo Springböcke, Kudus, Gnus und viele mehr die Hauptdarsteller sind? Doch so schön die Landschaft und so atemberaubend die Tiere auch sind. All das wäre nicht so beeindruckend, wenn das Team vor Ort nicht ebenso zauberhaft wäre. Das Team scheut keine Mühen, ihre Besucher spüren zu lassen, dass sie willkommen sind, nehmen jeden Gast mit weiten Armen auf. Man verlässt diesen Ort als Familienmitglied und mit wehem Herzen. Und dem Wunsch, bald wieder zurückzukehren!"

Erfahre mehr über das Projekt, das Astrid B. so begeistert hat: Wildlife in Namibia