Unterrichten in Ecuador
See und Berge

"Genießt jede Sekunde Eurer wundervollen Reise."

  • Freiwilligenarbeit
  • Ecuador
  • 6 Wochen

Erfahrungsbericht von

Laura schrieb:

Meine Betreuung durch den Ansprechpartner vor Ort:

Pickup war super, wurde direkt vor die Tür meiner Gastfamilie gebracht. Vor dem Program wurden mir einige Videos der Website gezeigt. Einführung hat nur 10 Minuten gedauert, war aber ausreichend.

Mein Projekt:

Mein Projekt war einfach toll. Ich habe in einer sehr lieben Gastfamilie gelebt, in einer Dorfschule Englisch unterrichtet und konnte dabei noch die Kultur Ecuadors kennenlernen!

Mein Tagesablauf:

-Um 7:30 hat mir meine Gastmama Frühstück gemacht-immer frisch und lecker.

-Von 08:00-11:00 habe ich Englisch in der Dorfschule unterrichtet.

-Gegen 13 Uhr gab es dann Mittagessen.

-Von 15-17 Uhr habe ich den Frauen des Dorfes beim Schmuck herstellen geholfen.

-Danach gab es noch Abendessen und ich habe mit meiner Gastfamilie Zeit verbracht.

-Am Wochenende habe ich entweder Ausflüge in die Umgebung unternommen oder habe meine Gastfamilie bei alltäglichen Arbeiten unterstützt.

Meine Freizeit:

In meiner Freizeit habe ich stundenlang UNO mit meiner kleinen Gastschwester gespielt, bin ins nächste Dorf gelaufen um mich mal bei meiner Familie in Deutschland zu melden (meine Gastfamilie hatte kein Internet), habe mit unserem kleinen Hund gespielt oder mit meinen Gastgeschwistern Kekse gebacken.

Meine Erfahrungen mit der neuen Kultur:

Die wichtigste Erfahrung ist, dass Geld und materielle Dinge uns nicht glücklich machen. Der Lebensstandart in dem Dorf war so gering und die Menschen hatten so wenig davon und trotzdem waren das die glücklichsten Menschen die ich getroffen habe.

Meine schönsten und ungewöhnlichsten Momente:

Mein schönster Moment war jeden Morgen als ich bei den kleinsten die Stunde beenden wollte und alle aufgesprungen sind, mich umarmt haben und mich nicht gehen lassen wollten. Ungewöhlich waren die "Novenas" eine Tradition in Ecuador in der Vorweihnachtszeit, in der sich jede Nacht in einem anderen Haus getroffen wird und dann gemeinsam gebetet, gesunden und gegessen wird.

Mein Fazit:

Obwohl es "nur" 7 Wochen waren, habe ich so viel über mich und worauf es im Leben wirklich ankommt gelernt.

Tipps für zukünftige Weltenbummler:

Genießt jede Sekunde Eurer wundervollen Reise, macht viele Bilder und nehmt alles mit was ihr könnt.

Reptil

Erfahre mehr über das Projekt, das Laura B. so begeistert hat: Unterrichten in Ecuador