Umweltschutz auf Galápagos in Ecuador

"Es war eine sehr gute Entscheidung und sie schreit nach Wiederholung."

  • Freiwilligenarbeit
  • Ecuador
  • 8 Wochen

Erfahrungsbericht von

07.03.2012

Christian schrieb:

"Ich wollte die Menschen und ihre Kultur kennenlernen. Sehen wie sie Alltag und Freizeit begehen, verstehen was ihnen wichtig ist.
Mein Programm war super und genau nach meinen Vorstellungen. Die Gemeinschaft, der Zusammenhalt und eine super Arbeitsmoral waren der Schlüssel für eine tolle Zeit im Projekt.

Mein Tag in Ecuador sah meistens so aus:

Frühstück gab es um 7 und kurz darauf Aufgabenverteilung.

Von 8 bis 12 wurde gearbeitet.

Dann ging‘s zum Mittagessen, dieses fiel immer sehr großzügig aus. Nach dem Essen gab es eine Siesta bis um 2 Uhr. Anschließend wurde nochmal bis 4 gearbeitet.

Bis zum Abendessen um 6 konnte man sich frisch machen und etwas chillen. Mein Favorit war Musik hören in der Hängematte. Zu essen gab es dann wieder reichlich. Die Abendgestaltung wurde je nach Lust und Laune unterschiedlich gestaltet. Tischtennis, Karten spielen, lesen, ratschen...

Ich habe erfahren, dass man nicht mehr als einen guten Haufen von Leuten braucht, um eine schöne Zeit zu haben. Die äußeren Umstände, die alles andere als der Standard sind, den man gewohnt ist, sind nebensächlich. Mein Kontakt zu den anderen Freiwilligen wie auch zu den Einheimischen war sehr gut. Die Einheimischen waren meist überrascht und fasziniert von der Körpergröße und den hellen Haaren. Aber man wurde immer sehr freundlich aufgenommen, um am Alltag der Einheimischen teilzunehmen.

Abends unter der Woche hat man sich getroffen um zu essen oder andere Aktivitäten gemeinsam in der Gruppe zu unternehmen. An den Wochenenden war ich immer unterwegs. Dies ist sehr wichtig, denn es gibt viel zu sehen. :)

Ein sehr schöner Moment war die unbeschreiblich schöne Stimmung am Quilotoa Krater.

Es war eine sehr gute Entscheidung, dass ich nach Ecuador gegangen bin und sie schreit nach Wiederholung.

Die Organisation von Praktikawelten fand ich sehr gut. Der Informationsfluss bei Fragen und Problemen verlief reibungslos und schnell. Die Anfragen per E-Mail wurden sehr gut beantwortet und man konnte immer jemanden erreichen. Auch die Betreuung durch die Mitarbeiter vor Ort war gut. Probleme wurden immer gelöst und die Mitarbeiter hatten immer ein Ohr für uns.

Mein Tipp für alle zukünftigen Freiwilligen: Auf jeden Fall mit einem großen Rucksack und nicht mit einem Koffer anreisen. Für den Fall, dass man seinen Trip spontan verlängern möchte und flexibel sein möchte."

Erfahre mehr über das Projekt, das Christian K. so begeistert hat: Umweltschutz auf Galápagos in Ecuador