Sozialarbeit mit Kindern in Ecuador
robbe-steine

"Keine Berührungsängste haben."

  • Freiwilligenarbeit
  • Ecuador
  • 5 Wochen

Erfahrungsbericht von

Franziska schrieb:

Mein Projekt:

In La Bota wird die Hilfe der Freiwilligen wirklich benötigt, das ist gut. Die Erzieherinnen sind sehr motiviert und veranstalten viele Feste mit den Kindern.

Mein Tagesablauf:

Während des Praktikums musste ich früh aufstehen und bin mit einer anderen deutschen Freiwilligen zur Arbeit gefahren. Gegen 14.30 war ich zurück und habe mich entspannt, war in Quito unterwegs und habe mich mit anderen Freiwilligen getroffen.

Meine Freizeit:

An den Wochenenden war ich immer in der Umgebung Quitos unterwegs, um das Land kennenzulernen.

Meine Erfahrungen mit der neuen Kultur:

Die Ecuadorianer sind sehr freundlich und offen. Ja, man muss auf seine Wertsachen aufpassen, aber wenn man nicht naiv an die Sache rangeht, passiert in den seltensten Fällen auch etwas.

Meine schönsten und ungewöhnlichsten Momente:

Der schönste Moment war mein Abschied im Kindergarten, weil ich gemerkt habe, dass sie mich wirklich gern hatten.

Mein Fazit:

Es war auf jeden Fall eine sehr gute Entscheidung diesen Auslandsaufenthalt zu machen. 

Tipps für zukünftige Weltenbummler:

Keine Berührungsängste haben und den Europäer Zuhause lassen.

Quito

Erfahre mehr über das Projekt, das Franziska N. so begeistert hat: Sozialarbeit mit Kindern in Ecuador