Sozialarbeit mit Kindern in Ecuador
beyza mit Alpaca

"Das war einer der besten Entscheidungen die ich getroffen habe"

  • Freiwilligenarbeit
  • Ecuador
  • 4 Wochen

Erfahrungsbericht von

Beyza schrieb:

Meine Betreuung durch den Ansprechpartner vor Ort:

Es hat alles reibungslos funktioniert (von und zum Flughafen, Einführung etc.). Ich hatte immer einen Ansprechpartner. Diese waren immer hilfsbereit.

Mein Projekt:

Ich wurde in den Arbeitsalltag gut eingebunden. Ich hätte mir mehr Kontakt zu den Mitarbeitern gewünscht, sie waren etwas zurückhaltender, aber das lag wahrscheinlich auch an den sprachlichen Barrieren meinerseits. Ansonsten habe ich mich wohl gefühlt, die Mitarbeiter waren alle immer sehr freundlich.

Mein Tagesablauf:

Mein Arbeitsalltag begann um 7:45h. Zuerst haben die Kinder Frühstück bekommen. Anschließend wurde gespielt, gemalt oder gebastelt. Außerdem gab es jeden Tag neuen Lektionen in denen die Kinder neue Tiere oder Farben kennengelernt haben. Aktivitäten draußen gehörten ebenfalls dazu. Um 10h gab es noch einmal einen kleinen Snack in der die Kinder Obst bekommen haben. Um 12 gab es dann Mittagessen. Anschließend wurden die Kinder umgezogen, gewickelt etc. und für den Mittagsschlaf vorbereitet. Es wurde Nachmittags sehr viel draußen gespielt, zusammen getanzt oder gesungen.

Meine Freizeit:

In meiner Freizeit habe ich mit meinen Mitbewohnern gerne zusammen gekocht. Wir sind fast jedes Wochenende verreist und haben vieles zusammen erlebt. Schöne Spieleabende verbracht und uns beim Lernen der Sprache unterstützt,

Meine Erfahrungen mit der neuen Kultur:

Die Menschen in Quito bzw. Ecuador sind super offen, locker und fröhlich. Ich habe mich immer willkommen und gut aufgehoben gefühlt. Sie haben eine sehr interessante Kultur.

Meine schönsten und ungewöhnlichsten Momente:

Die schönsten Momente hatte ich auf den Galapagos Inseln. Weitere schöne Momente hatte ich in den Projekten, wenn ich gemerkt habe, dass ich in Quito angekommen bin und mich wohl fühle. Lustige und schöne Momente hatte ich viele. Egal ob in der WG mit meinen Mitbewohnern auf Wochenendtrips oder bei den Aktivitäten mit der Sprachschule. Ungewöhnliche Situationen gab es nicht viele. Die Esskultur war manchmal ungewöhnlich für mich (z.B. Cuy).

Mein Fazit:

Das war einer der besten Entscheidungen die ich getroffen habe. Ich bin so glücklich diese Reise gemacht zu haben. Sie hat mich definitiv bereichert!

Tipps für zukünftige Weltenbummler:

Einfach offen an neue Dinge herangehen. Spaß haben, die Zeit genießen, denn sie verfliegt. Viele Fotos schießen!

Beyza
beyza auf Schaukel
Beyza Aussicht

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