Humanmedizin in Argentinien

"Bei der Krankenschwester durfte ich Wunden pflegen und habe bei den Impfungen assistiert."

  • Freiwilligenarbeit
  • Argentinien
  • 4 Wochen

Erfahrungsbericht von

22.01.2012

Isabella schrieb:

"Vor meiner Abreise nach Argentinien habe ich mir natürlich viele Gedanken zu meinem Humanmedizinpraktikum gemacht. Ich habe mir vorgestellt, dass man mit einfacheren Mitteln arbeitet, die Technik nicht auf dem neuesten Stand ist und die Hygiene nicht dem deutschen Standard entsprechen würde. 

Ich habe auch auf ein besseres Arbeitsklima, als in vielen deutschen Krankenhäusern gehofft.
Das Land kannte ich vorher schon. Deshalb wusste ich, dass ich meist sehr freundlich und herzlich von den Menschen empfangen werde.

 Ich wurde jeden Tag sehr herzlich und freundlich von meinen Kollegen empfangen. In der Früh habe ich mich oft erst mal mit meinen Kollegen unterhalten und wir haben Mate zusammen getrunken. Dann bin ich entweder mit der Krankenschwester zur Pflege gegangen oder habe bei den Sprechstunden der Ärzte zugeschaut. Jeder Arzt war ein bisschen anders, deshalb durfte ich bei dem einen Arzt etwas mehr bei dem anderen Arzt etwas weniger mithelfen.
Bei der Krankenschwester durfte ich Wunden pflegen, habe die Daten der Patienten aufgenommen und habe bei den Impfungen assistiert.

Einmal haben mich meine Kollegen auf eine Peña eingeladen. Sie hören sehr gerne Folklore Musik und tanzen gerne. Ich war ebenfalls auf einem Folklore und Doma Festival.

Die Reiseunterlagen waren echt super, genauso wie, dass ich immer jemanden von Praktikawelten schnell und einfach erreichen konnte, wenn ich irgendwelche Fragen hatte. Das hat mir an Praktikawelten gut gefallen!
Auch, dass ich vor dem Projekt noch mal über das Praktikum aufgeklärt wurde und wie man sich verhalten soll und was auf einen zukommen wird. Das war sehr hilfreich."

Erfahre mehr über das Projekt, das Isabella E. so begeistert hat: Humanmedizin in Argentinien