Individuelles Praktikum in Kanada
Frau im Buero

" Ich sammelte täglich super viele neue Eindrücke"

  • Auslandspraktikum
  • Kanada
  • 12 Wochen

Erfahrungsbericht von (18 Jahre)

2017-08-14

Rieke schrieb:

"Mit der Organisation durch Praktikawelten war ich zufrieden. Ganz besonders hat mir die Checkliste gefallen und geholfen, die es vor der Reise gab. Trotz, dass ich meinen Platz erst vier Wochen vor Abreise sicher hatte und ich schon befürchtete, keinen Platz mehr zu bekommen, ging glücklicherweise alles gut.

Mit meinem Praktikumsplatz an sich war ich sehr zufrieden. Mir wurde alles sehr gut erklärt von dem Team vor Ort. Ich durfte sogar einen neuen Studenten in der Firma rumführen und ihm alles zeigen. Außerdem habe ich ihm bei Problemen geholfen und ihm erste Einblicke in den Alltag im Büro gegeben.

Meistens startete meine Arbeit um 11.00 Uhr und ging bis ca. um 18.00 Uhr. Meine Arbeitszeiten variierten je nach Nachfrage an Touren, die ich zusammen mit anderen Tourguides durch das Gebäude führen musste. Wenn zum Beispiel viele Leute sich im Voraus angemeldet hatten, dann musste ich auch mal früher anfangen. Einen festen Tagesablauf habe ich also nicht gehabt.

Ganz besonders an meinem Praktikum gefiel mir, dass ich viel Englisch sprechen konnte und dass ich so viel Kontakt zu englischsprachigen und internationalen Menschen hatte.

Ich komme vom Land und war deshalb eine Großstadt wie Vancouver nicht gewohnt. Ich sammelte täglich super viele neue Eindrücke, was mir sehr gut gefiel. Ich mochte besonders die Tatsache, dass Vancouver einerseits städtische, aber auch anderseits sehr ländliche Gebiete und Stadtteile hat. Auch die Umgebung, also die Berge gefielen mir sehr gut. Was ich sehr an Vancouver mochte, war, dass es so viel zu bieten hatte und man viel zusammen mit anderen Leuten, aber auch alleine unternehmen konnte.

Mit meiner Gastfamilie war ich sehr zufrieden. Meine philippinische Gastmutter war sehr nett. Sie kochte mir immer etwas zu essen. Ich fand es jedoch sehr gewöhnungsbedürftig, dass sie sehr viel Reis aß. Ich vermisste schon ein bisschen die Kartoffeln in Deutschland.

Meine Gastfamilie bestand aus meiner Gastmutter, einer indischen Studentin, mir und einem Hund.

Da ich am Tag arbeitete und meine Gastmutter in der Nacht, haben wir leider nicht allzu viel Kontakt miteinander gehabt."

 

Zwei Bären beim Fische Fangen am Fluss

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