Individuelles Praktikum in London in Großbritannien
london bei Nacht

"Sehr persönliche Atmosphäre"

  • Auslandspraktikum
  • Großbritannien
  • 4 Wochen

Erfahrungsbericht von

Nico schrieb:

Meine Praktikumsstelle:

Die haben sehr gute Aufgaben für mich gefunden, mich also nicht einfach mit Hilfsdiensten abgesteckt, und haben genau verstanden welche Erfahrungen ich gesucht habe. Haben ihr Möglichstest getan, um mir einen Einblick in die Tourismusarbeit zu geben. Ansonsten sehr persönliche Atmossphäre, haben mich mit zur Weihnachtsfeier genommen und zu sich nach Hause eingeladen usw.

Mein Tagesablauf:

Aufstehen, schnell vor der Gastfamilie ins Bad, eine Stunde hinfahren, unterwegs frühstücken. Auf der Arbeit hatte man in der Regel erstmal ein paar E-mails zu bearbeiten, meistens ging es dabei um Post für Kunden zusammenzustellen. Dann habe ich von den Betreuern diverse Aufgaben bekommen. Darunter waren auch einige Langzeitaufgaben, die ich mit der Zeit selbstständig bearbeitet hatte. Ich konnte also selbst entscheiden, was ich mache. So habe ich manchmal ganze Tage ohne Anordnung arbeiten können. Zwischendurch kamen immer wieder Anfragen von Kollegen, Buchungen ins System einzutragen, Akten zusammenzustellen etc. Und immer um 4 die Post senden.

Meine gesammelten beruflichen Erfahrungen:

Generell mal mit Büroarbeit vertraut geworden. Außerdem habe ich viele Computersysteme, die typischer Weise im Tourismusbereich verwendet werden kennen gelernt. Durch meine Betreuer haben ich in Etwa den Ablauf von der ersten Beratung bis zur finalen Buchung eines Kunden kennen gelernt und wie im Büro die Arbeit organisiert wird. Auch welche Probleme sie so haben.

Meine Freizeit:

Wie gesagt, die Kollegen haben mich auch Privat eingebunden. Ansonsten viel die Stadt erkundet, viel am Westminster Pier auf dem Weihnachtsmarkt oder am Leicester Square rumgehangen. Von den Tourisachen habe ich wenig gemacht, das war mir oft zu teuer. Abends gerne feiern gegangen, wobei, ganz ehrlich, London da weniger zu bieten hat.

Meine Erfahrungen mit der neuen Kultur:

Hauptsächlich mit den Kollegen und der Gastfamilie. Habe mich öfters mit der Gastmutter über dies und das unterhalten. Insgesamt fand ich das Leben und die Menschen aber nicht großartig anders als bei uns. Einer wirklich anderen Kultur bin ich nicht begegnet.

Meine schönsten und ungewöhnlichsten Momente:

Der schönste Moment war das Wichteln im Team, als wir gemeinsam mit Sekt auf Weihnachten angestoßen haben und jeder ein Geschenk bekam. Und ich durfte da auch mitmachen.

Der lustigste Moment war auf der Weihnachtsfeier, als man plötzlich mit allen, alt wie jung, die noch Arbeitskollegen waren, zusammen getanzt hat.

Der ungewöhnlichste Moment war ein Samstag, als die ganze Stadt voll von Weihnachtsmännern und -Frauen war. Insbesondere Trafalger Square war übersät von einem Meer aus rot. Offenbar irgendeine Aktion.

Tipps für zukünftige Weltenbummler:

Neues Handy oder Sim Karte braucht ihr in der EU nicht. Hatte gar keine Probleme oder Mehrkosten.

kleiner Hafen

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