Auslandsaufenthalte in Namibia

Namibia. Das Wüstenland - zumindest dem Namen nach. Den diesen hat das Land von seiner Wüste Namib. Neben Safaris lädt das Land also zu spannenden Wüstentouren ein. Du willst mehr als Safari und dem Artenschutz in diesem Land aktiv helfen? Dann nimm an unserem aufregenden Wildlife Projekt teil und hilf z.B. bei der Rettung von Giraffen.

Starte jetzt deine Freiwilligenarbeit in Namibia...

Namibia – Kurz-Info zum Land

Der Staat ist sehr dünn besiedelt und damit ein Land der großen Entfernungen mit viel Platz für geniale Natur.

Das Klima variiert durch die immense Größe des Landes. Das Beobachten von Tieren auf Safaris ist wohl eines der eindrucksvollsten Erlebnisse. Der Vielfalt scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein.

Namibia ist ein einfaches Land, die Bevölkerung lebt unter schlichten Bedingungen und als Besucher sollte man immer mit dem nötigen Respekt auftreten. Höflichkeit ist sehr wichtig. Die Namibier sind ein Volk mit sehr unterschiedlichen Traditionen, Sprachen und Lebensformen und dadurch sehr interessant und vielfältig.

Freiwilligenarbeit in Namibia-Länderinfo
    • Hauptstadt: Windhoek
    • Sprache: Englisch
    • Klima: Januar 30°C, Juli 20°C (Durchschnittstemp. Windhoek)
    • Währung: Namibische Dollar (100 ~ 7,6 €)
    • Visum: Touristenvisum für 90 Tage
    • Fläche: 824.292 qkm
    • Bevölkerung: 1,9 Millionen (2008)

    Projektwahl

    Starte deine Freiwilligenarbeit in Namibia mit unserem Wildlife Projekt. Füttere dort Elefanten, gehe mit den Dickhäutern spazieren oder kontrolliere ihre Trink-Wasserlöcher in den Nationalparks. Aber es warten auch Giraffen, Leoparden, Geparden und viele weitere Tiere auf dich! Worauf wartest du?

    Lass dich verzaubern von den wilden Küsten, den tosenden Wasserfällen, der gigantischen Namib-Wüste und unserem tollen Wildlifeprojekt in Namibia! Engagiere dich gemeinsam mit anderen, meist internationalen Freiwilligen, für die exotischen Tiere – du wirst begeistert sein!

    Freiwilligenarbeit und Wildlife Namibia

    z.B. 2 Wochen für € 1.320,-

    Weitere Angebote für Freiwilligenarbeit und Auslandspraktika in Afrika findest du z.B. in Südafrika, Kenia oder Ghana.


    Hast du Fragen zu unseren Programmen? Wir helfen dir gerne weiter!

    Ausführliche Länderinfos zu Namibia

    Im Südwesten Afrikas und direkt an der Atlantikküste gelegen findest du Namibia, dessen kontrastreiche Landschaft und exotische Tier- und Pflanzenwelt viele internationale Besucher magisch anzieht.

    Der nordöstlichste Landesteil ist geprägt von sattem Grün und zahlreiche exotische Tiere Afrikas sind hier zu Hause: Neben Büffeln und Antilopen wohnen auch Elefanten und Nilpferde in dem fruchtbaren Landstrich! Diese grüne Oase steht im starken Kontrast zur Namib-Wüste, die mit ihren gelben und roten Sanddünen als die älteste Wüste der Welt gilt. Und wer hätte es gedacht? In Namibia befindet sich der zweitgrößte Canyon der Welt: der Fish River Canyon.
    Mit ca. 1,9 Millionen Einwohnern ist Namibia sehr dünn besiedelt, da sich die Bevölkerung vor allem auf die Städte konzentriert.

    In Namibia leben viele verschiedene ethnische Gruppen, die sich jeweils durch eine eigene Geschichte, Sprache und Kultur charakterisieren. Seit der Unabhängigkeit eint sie jedoch alle das Motto „One Namibia, One Nation“, das die Gemeinschaft aller Namibier betont.

    Namibia charakterisiert sich durch ein subtropisches Klima. Mit ca. 300 Sonnentagen im Jahr kann man hier an fast keinem Tag von schlechtem Wetter reden! Auf dich wartet also eine heiße Zeit in Namibia!
    Lass auch du dich von diesem wunderschönen Land verzaubern und erlebe Namibia in unserem Wildlife-Projekt!

    Namibia ist etwa doppelt so groß wie Deutschland und mit 2,2 Einwohnern pro km² eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde.

    Namibia grenzt im Süden und Südosten an die Republik Südafrika, im Osten an Botswana, im Norden an Angola und im Nordosten an die Republik Zambia und Zimbabwe (das einzige Vierländereck der Welt). Die unendliche Weite und Einsamkeit seiner Landschaften und die bizarre Schönheit seiner unberührten Natur ist Namibias größter Reiz. Die größte Stadt des Landes ist die Hauptstadt Windhoek mit ca. 350.000 Einwohnern.

    Zeitverschiebung

     -1 Stunde während der MEZ-Sommerzeit, sonst keine Zeitverschiebung

    Klima

    Da Namibia auf der südlichen Hälfte der Erdkugel liegt, besitzt das Land einen gegenläufigen Jahresrhythmus zu Europa. Das durchschnittliche Klima Namibias lässt sich kurz und knapp als heiß und trocken umschreiben. Regen fällt nur im namibischen Sommer zwischen Oktober und April.

    Namibia lässt sich in mehrere Klimabereiche unterscheiden. In der Wüste Namib sind Niederschläge äußerst selten. Es weht das ganze Jahr über ein warmer, kräftiger Wind. Sogar im Winter erreichen die Temperaturen oft 25 °C und mehr. Der Caprivi-Streifen im Nordosten mit seinem ausgedehntem Flusssystem und einem dicht bewachsenen tropischen Urwald ist dagegen von häufigem Niederschlag geprägt und die Luftfeuchtigkeit ist dort, im Gegensatz zu den anderen Landesteilen, sehr hoch. Mit seinen durchschnittlich 300 Sonnentagen jährlich ist Namibia ein ausgesprochen sonniges Land.

    Geschichte und Politik

    Die Völker der San und Damara leben schon seit mehreren 1000 Jahren in Namibia. Die spätere Kolonialisierung durch die Europäer wurde durch die Ankunft der Missionare eingeleitet. 1885 wurde das sogenannte Südwestafrika für 30 Jahre zur deutschen Kolonie. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Gebiet Namibias zum Protektorat von Südafrika. Erst nach mehr als 100-jähriger Fremdbestimmung wurde Namibia am 21. März 1990 in die Unabhängigkeit entlassen und zur Republik erklärt. Der 21. März ist daher auch der Nationalfeiertag.

    Land und Leute

    Namibia hat etwa 1,9 Mio. Einwohner. Die Bevölkerung setzt sich aus zahlreichen, in ethnischer Hinsicht sehr verschiedenartigen Gruppen zusammen. Ca. 60% sind burischer Herkunft (Afrikaner); rund 30% sind Deutschstämmige, darunter fast ein Drittel mit deutscher Staatsangehörigkeit. Die Geschichte des Landes wurde jahrelang durch die südafrikanische Apartheid geprägt, welche das Land teilte. Nach Ende dieser Ära gelingt es den breiteren Schichten nur langsam einen relativen Wohlstand aufzubauen.

    Sprache

    In Namibia ist Englisch die Amtssprache. Afrikaans und Deutsch gelten als Verkehrssprachen. Die Mehrheit der schwarzen Bevölkerung verständigt sich untereinander neben Englisch in Afrikaans und Oshivambo. Im Norden des Landes wird – wegen der gemeinsamen Grenze mit Angola – teilweise auch ein wenig portugiesisch gesprochen.

    Sitten und Bräuche

    Namibia ist ein Wüstenstaat, daher ist Wasser ein sehr kostbares Gut. Da das Land unter starkem Wassermangel leidet, sollte man sich als Tourist der Umstände im Land bewusst sein und sein Verhalten entsprechend anpassen, z.B. durch möglichst kurzes duschen und das Schließen des Wasserhahns beim Zähneputzen oder Rasieren.

    Ein anderes Tabu ist in Namibia das Fahren abseits der ausgewiesenen Straßen – vor allem in Nationalparks und Reservaten. Fahrspuren bleiben in der Wüste z.T. jahrelang sichtbar und der hochsensible Bewuchs der Steine wird durch solche Aktionen vollständig zerstört.

    Die deutschstämmige Bevölkerung in Namibia war in diesem Jahrhundert überwiegend von ihrem Herkunftsland abgeschnitten. Das politische Geschehen und die Entwicklung in Deutschland wurden nur teilweise durch die Medien des Mutterlandes in dem sogenannten „Deutsch-Südwest“ Afrika verfolgt und verstanden. Entsprechend stimmt die Einstellung zu deutscher Geschichte nicht mit der unseren überein.

    Religion und Feiertage

    Mehr als 80% der Namibier sind Christen, was deutlich über dem Durchschnitt Afrikas liegt. Davon sind 50% Lutheraner und 20% Katholiken, der Rest gehört kleineren Kirchen an. Insbesondere die Volksstämme der San, Himba und Caprivianer sind Anhänger traditioneller Naturreligionen.

    • 01. Januar - Neujahr
    • 21. März - Unabhängigkeitstag
    • Karfreitag und Ostermontag
    • 1. Mai - Tag der Arbeit
    • 4. Mai - Cassinga-Tag
    • Mai - Christi Himmelfahrt
    • 25. Mai - Afrika-Tag (Jahrestag der Gründung der OAU)
    • 26. August – Heldengedenktag
    • 10. Dezember - Internationaler Tag der Menschenrechte
    • 25. Dezember - 1. Weihnachtsfeiertag
    • 26. Dezember - 2. Weihnachtsfeiertag (Tag der Familie)

    Typisch einheimisches Essen

    Namibia ist ein Fleischland und ein Fischland. Die einheimischen lieben Biltong, das typische Gericht Namibias – getrocknetes Fleisch vom Strauß, Kudu, Oryx oder auch vom Rind. Fisch wird besonders in der Küstenregion wie beispielsweise in Swakopmund oder Lüderitz gerne gegessen. Viel Gemüse und Kräuter machen das Gericht dann komplett.

    Nicht verpassen darfst du das Braai, den „Nationalsport“ der Namibier. Die Braaiplats sind Grillplätze, die du überall finden kannst, und mit allem, was die Natur an Fleisch hergibt, belegt werden.

    Mieliepap ist die Hauptnahrung der ländlichen Bevölkerung. Dieser traditionelle Maisbrei wird in ländlichen Gebieten auch mit Zucker, Honig oder Butter angereichert.

    Eine traditionelle Weise der Essenszubereitung in Namibia ist das garen von Speisen im so genannten Potjie. Ein gusseiserner Topf mit drei Füßen, der direkt ins Feuer gestellt wird.

    Zu den beliebtesten alkoholfreien Getränken in Namibia gehört das aus Südafrika stammende  „Appletizer“, ein Erfrischungsgetränk auf Apfelbasis.

    Zahlreiche Winzer produzieren, jedoch nur in geringen Mengen, qualitativ gute und für Europäer günstige Weine. Auch Bier wird in Namibia gebraut  - teilweise nach deutschem Reinheitsgebot.

    Telefon und Internet

    Preiswert im Land telefonieren kann man mit Telefonkarten in öffentlichen Telefonzellen. Namibia verfügt über ein gut ausgebautes, modernes Mobilfunknetz, welches in allen großen Städten funktioniert. Man kann mit allen GSM-Dualbandhandys innerhalb Namibias telefonieren.

    Möglichkeiten der Internetnutzung gibt es vorwiegend in den größeren Städten, wenn auch zum Teil nur mit langsamen Übertragungsgeschwindigkeiten. Auf dem Land bzw. auf den Farmen kann man nicht immer davon ausgehen einen Internetanschluss vorzufinden.

    Gesundheit und Impfungen

    Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen Namibias liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die deutsche Botschaft in Windhoek hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu kann auch dein Autoclub Auskunft geben.

    Man sollte sich in Namibia an die allgemeinen Hygienemaßnahmen halten.

    Die Geschlechtskrankheit Aids ist im Land ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: HIV wird durch Sexualkontakte, sowie durch Blut und Körperflüssigkeiten übertragen, jedoch nicht durch normale soziale Kontakte.

    Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt zudem einen Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A und B, bei der Arbeit mit Tieren auch Tollwut. Setze dich bzgl. weiterer Schutzimpfungen bitte mit einem Tropenarzt oder Reisemediziner in Verbindung.

    Praktikawelten GmbH übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit der vorstehend aufgeführten Einreisebestimmungen keine Gewähr. Abschließende und verbindliche Auskünfte zu Einreisebestimmungen können nur die zuständigen Botschaften und Konsulate der jeweiligen Staaten erteilen.

    Reisekasse

    1993 wurde der Namibia-Dollar (N$) eingeführt. Die Währung wurde 1:1 an den südafrikanischen Rand gekoppelt, da Namibias Wirtschaft sehr eng mit der südafrikanischen verknüpft ist. Der südafrikanische Rand gilt weiterhin als gesetzliches Zahlungsmittel.

    Wichtig ist, dass du mindestens zwei verschiedene Geldformen mitnimmst. Umtauschquittungen solltest du stets aufbewahren, da du damit häufig deine Fremdwährung wieder ohne Gebühr zurücktauschen kannst. Geld kannst du in Banken und Wechselstuben umtauschen.

    Kleidung

    Deine Kleidung sollte im Hinblick auf die klimatischen Bedingungen in Namibia, deine angestrebten Aktivitäten und die kulturellen Gepflogenheiten vor Ort ausgewählt werden.

    Die Temperaturen in Namibia sind tagsüber das ganze Jahr über relativ hoch, deshalb ist es ratsam kurze Sachen mitzunehmen. Natürlich dürfen aber auch lange Sachen für die kühleren Abende und zugleich als Schutz vor Moskitos nicht fehlen. Auch für die kühleren Nächte (vor allem in unserem Sommer) sind ein paar warme Sachen, wie z.B. eine Fleecejacke nicht verkehrt.

    Reisetipps

    Die typischste Übernachtungsform des Tourismus in Namibia sind die Gästefarmen. Hier eine Auswahl sehenswerter Orte und touristischer Highlights in Namibia:

    Windhoek wird als eine der saubersten Hauptstädte Afrikas bezeichnet, mit einer Mischung europäischer und afrikanischer Einflüsse. Die Stadt gilt aufgrund sozialer Sicherheit und dem Nebeneinander der namibischen Volksgruppen als vorbildhaftes Sozialmodell einer afrikanischen Großstadt, wirkt jedoch auch recht beschaulich. Windhoeks Museen und Galerien bieten Ausstellungen zur kulturhistorischen und geologischen Geschichte des Landes sowie zur traditionellen und zeitgenössischen Kunst; insbesondere das Nationalmuseum, das TransNamib-Museum, das Nationale Geowissenschaftliche Museum und die Nationalgalerie. Typisch für Windhoek sind auch Straßenhändler, die kleines Kunsthandwerk anbieten. Die Nationalbibliothek von Namibia ist die zentrale Archivbibliothek und das nationalbibliografische Zentrum Namibias.

    Waterberg-Plateau: Das Plateau ragt wie eine Festung aus der Hochebene Zentralnamibias empor. Vor allem die Fauna mit seltenen Nashornarten, Pferdeantilopen, Büffeln, Giraffen, Kudus, Impalas, Leoparden, Geparden und über 200 verschiedene Vogelarten zieht Einheimische und Besucher gleichermaßen in ihren Bann.

    Swakopmund: Neben der kolonialen Innenstadt bietet die Region um Swakopmund auch die schönsten Strände des Landes. Auf einen Badeurlaub sollte man jedoch aufgrund der starken und kalten Strömung verzichten.

    Namib Naukluft-Park: Ein absoluter Höhepunkt jeder Namibiareise und Sand soweit das Auge reicht. Die Farben variieren je nach Tageszeit von Blassgelb über Orange bis hin zu leuchtendem Rot.

    Fish River Canyon: Der rund 700km südlich von Windhoek gelegene Fischfluss-Canyon zählt zu den am meisten beeindruckenden Naturwundern Afrikas. Eine ca. 25km lange Aussichtsstraße am Ostrand bietet eine atemberaubende Aussicht auf den größten Canyon der Südhalbkugel!

    Twyfelfontein: „Zweifelhafte Quelle“ nennt sich heute das Tal des Damara Berglandes. In dieser Region wurden bis heute über 2500 Felsgravuren (Petroglyphen) und auch einige Felsmalereien entdeckt, die vermutlich von den Urvölkern San oder Damara stammen. Twyfelfontein gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.

    Visum und Einreisebestimmungen

    Für deine Reise nach Namibia brauchst du kein Visum vorab zu beantragen. Bei deiner Ankunft in Namibia wird dir am Flughafen ein kostenloses Touristenvisum für maximal 90 Tage ausgestellt.

    Reisehinweise

    In Namibia gehört Kriminalität in stärkerem Maß zum Alltag als in Deutschland. Bitte achte daher auf die Sicherheitshinweise, die auf der Homepage des Auswärtigen Amtes veröffentlicht werden. Wenn du abends oder nachts unterwegs bist, fahre auf keinen Fall mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern nimm IMMER ein Taxi.

    Generell gilt: Nur das Notwendigste bei sich führen. Wertsachen wie Flugtickets oder Reisepass solltest und musst du nicht immer bei dir haben. Im Falle eines Diebstahls ist der Aufwand sehr hoch, es wäre daher ratsam, vorab alle Telefonnummern wie zur Kartensperrung u.ä. zu notieren, um schnellstmöglich handeln zu können.

    Aktuelle Sicherheitshinweise zum Land kannst du den Internetseiten des Auswärtigen Amts unter www.auswaertiges-amt.de entnehmen.

    Praktikawelten GmbH übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit der vorstehend aufgeführten Informationen keine Gewähr.

    Botschaften

    Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

    Leiter Egon Kochanke, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter
    Sanlam Centre, 6th Floor, Independence Ave., Windhoek.
    Telefon +264 (0)61 27 31 00, 27 31 33
    Fax +264 (0)61 22 29 81
    Postadresse
    Embassy of the Federal Republic of Germany,
    P.O. Box
    231
    Windhoek
    , Namibia.
    E-Mail: info@windhuk.auswaertiges-amt.de
    Internet: www.windhuk.diplo.de

    Honorarkonsulat der Republik Österreich

    Teinertstraße 2, Windhoek
    Postanschrift: PO Box 2323, NA-Windhoek
    Tel: +264 (0)61 37 56 52
    Fax: +264 (0)61 37 56 60
    E-Mail: info@austrian-consulate.com
    Internet: www.austrian-consulate.com

    Das Konsulat liegt im Zuständigkeitsbereich der österreichischen Botschaft in Pretoria/Südafrika.

    Generalkonsulat der Schweizerischen Eidgenossenschaft

    P.O. Box 9298
    Eros / Windhoek
    Namibia
    Telefon: +264 (0)81 127 93 88 (Mobil)
    Fax: +264 (0)61 220 104

    Das Konsulat liegt Im Konsularbezirk des Generalkonsulats in Kapstadt/Südafrika, über das sämtliche Korrespondenz zu senden ist.

    Praktikawelten GmbH übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit der vorstehend aufgeführten Einreisebestimmungen keine Gewähr. Abschließende und verbindliche Auskünfte zu Einreisebestimmungen können nur die zuständigen Botschaften und Konsulate der jeweiligen Staaten erteilen.

    Einige Tipps ehemaliger Teilnehmer

    „Macht euch am besten keine Erwartungen, aber informiert euch gut über die Verhältnisse im Land (Reiseführer studieren). Hatte überhaupt keinen Kulturschock! Einfach offen für Neues sein. Im Projekt: Bietet immer Eure Hilfe an! Sie wird dankbar angenommen. So gehört man gleich dazu.”

     

    Empfohlene Reiseführer

    Für eine gute Vorbereitung solltest du dir in jedem Fall einen Reiseführer zulegen. Zu empfehlen ist beispielsweise folgender Reiseführer:

    Namibia Reiseführer (Dumont Namibia)

    Autor: Fabian von Paser
    Verlag: MAIRDUMONT
    ISBN: 978-3-8297-1428-0
    Erschienen 01/2013
    Preis: ca. 23 Euro im Handel

    Tipp: Bei Ebay lassen sich meist sehr gute Reiseführer deutlich unter dem Neupreis ersteigern!

    Nachts bei den Leoparden: Wieder Fernweh nach Namibia
    17.09.2013

    Insider Michelle berichtet aus Deutschland über Namibia Hallo ihr Lieben! Leider kann ich mich erst jetzt wieder melden. Ich hatte in Namibia (wenn auch nur ab und zu) zwar Wifi, aber leider ging das nur für Handys – und von meinem Handy aus einen Bericht zu schreiben würde wirklich ewig dauern! Also berichte ich jetzt ausführlich: […]

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    Eine Woche bis Namibia
    13.08.2013

    Insider Michelle berichtet aus Deutschland Hey ihr Lieben! Ich kann es gar nicht glauben: In einer Woche um diese Zeit sitze ich bereits im Flugzeug und bin auf dem Weg nach Namibia. NUR NOCH EINE WOCHE!! – Wie schnell die Zeit doch jetzt vergangen ist. Meine Uniklausuren sind geschafft, die Impfungen habe ich alle bekommen und […]

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