Pinguin-Projekt in Südafrika

  01. und 15. jeden
  Monats, Kapstadt

     mind. 18 Jahre bei

     Reiseantritt

     modernes Hostel

  ab 6 Wochen
  (bis zu 12 Wochen)

     keine Vorkenntnisse
     nötig

     1 Mahlzeit am Tag
     (Frühstück)

  meist 5 Tage /
  Woche

     Grundkenntnisse in
     Englisch

     Anmeldung: mind.
     5 Wo., besser 3-6
     Monate vor Abreise

6 Wochen 

€ 1.890,-

je weitere Woche

€ 190,-

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Reisebericht

Nina Englert

(8 Wochen "Tiere hautnah - Pinguine" in Südafrika)

Nina schrieb:

"Meine Zeit im Projekt war super! Nachdem wir morgens im Projekt unseren Schutzanzug und Gummistiefel angezogen hatten, wurden unsere täglichen Aufgaben besprochen:

Vitaminspritzen verabreichen, Reinigung und Desinfektion der Gehege & Pools, Fütterung der Pinguine, Verteilung von Wasserspritzen an alle Pinguine, die nicht schwimmen konnten, Schwimmtraining für die anderen Pinguine u.v.m.. Ich habe im Projekt sehr viel über die Pflege von Pinguinen gelernt. Man hat mir das Gefühl gegeben, dass ich willkommen bin und dass man meine Arbeit schätzt. Ich arbeite gerne hart und fühlte mich von daher wohl. Der Umgang war locker, alle waren freundlich und immer zu einem Späßchen bereit.

In meiner Freizeit habe ich Ausflüge unternommen; in den Kirstenbosch National Garden, die Peninsula-Bustour, Shopping in den Shopping Malls, diverse Male in Kapstadt gewesen und dort vieles angesehen, die Touren mit dem Touristenbus gefahren, vom Tafelberg herunter geschaut, Whale-Watching. Einmal war ich am Strand, aber nicht lange, weil es so windig war und das Meer so kalt. Abends bin ich nur 2-3 Mal mit den anderen ausgegangen, ich war meist total erledigt vom Arbeitstag und hab es mir mit einem Buch gemütlich gemacht.

Die Betreuung von Praktikawelten in Deutschland war gut. Alle meine Anfragen per Email wurden sehr gut beantwortet und die Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen war sehr gut. Die Mitarbeiter sind nett und bemüht um uns.

In Südafrika wurde ich super betreut. Nicolette hat sich öfters nach uns erkundigt und gefragt wie es uns geht. Wir waren leider nicht am Handy auf der Arbeit erreichbar, aber sie hat uns auch immer gesagt, wir können uns bei ihr melden, wenn etwas sein sollte. Aber nötig war das nie.

Es war eine gute Entscheidung diesen Auslandsaufenthalt zu machen.
Ich wollte etwas komplett anderes und neues erleben, und das hab ich erreicht. Endlich konnte ich mal wieder neue Menschen von anderen Ländern kennen lernen, die die gleichen Vorlieben zu Tieren haben wie ich und gerne neues probieren. Und zum ersten Mal konnte ich erfahren, wie es ist, wenn man gezwungen ist, eine andere Sprache zu sprechen.

Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr den Schritt wagen sollt: Macht es, es gibt nichts, wo vor man Angst haben muss, man ist gut aufgehoben. Die Leute dort bringen so viel Geduld für die Volunteers auf, und es ist einfach wunderbar, diese Erfahrungen zu machen."