Humanmedizin in Peru

  jeden Freitag

     mind. 18 Jahre bei

     Reiseantritt

     Praktikawelten-Haus
     oder Apartment

  ab 4 Wochen

  (bis zu 25 Wochen)

     keine Vorkenntnisse

     nötig

     Selbstverpflegung

  meist Montag

  bis Freitag

     Grundkenntnisse in

     Englisch

     Anmeldung: mind.
     5 Wo., besser 3-6
     Monate vor Abreise

4 Wochen

(inkl. 1 Woche Sprachkurs)

€ 1.070,-

8 Wochen
(inkl. 4 Wochen Sprachkurs)

€ 1.490,-

je weitere Woche Sprachkurs
(inkl. Unterkunft)

€ 160,-

je weitere Woche Projekt
(inkl. Unterkunft)

€ 90,-

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Freiwilligenarbeit in Peru-Länderinfo

Freiwilligenarbeit in Peru-Länderinfo
    • Hauptstadt: Lima
    • Sprache: Spanisch
    • Klima: Januar 20°C, Juli 21°C (Durchschnittstemp. Cusco)
    • Währung: Nuevo Sol (1 ~ 0,2€)
    • Visum: kostenloses Touristenvisum
    • Fläche: 1.285.216 qkm
    • Bevölkerung: 28,3 Millionen (2005)

    "Willkommen im Land der Inkas"

    Peru liegt etwas südlich vom Äquator und ist als drittgrößtes Land in Südamerika etwa 3,5-fach so groß wie Deutschland. Im Norden grenzt Peru an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien und Bolivien und im Süden an Chile. Die Lage sowie die abwechslungsreiche Landschaft und die überwältigende Artenvielfalt machen Peru zum Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. Man begegnet hier einer Fülle von Vogelarten, Brillenbären, Bergtapiren, Ameisenbären, Schlangen und Jaguaren, die die tieferen Regionen des Regenwaldes bewohnen. Die Menschen in Peru sind sehr gastfreundlich. In den ländlichen Gebieten wird man etwas zurückhaltender, aber trotzdem sehr herzlich aufgenommen. Cusco, die Stadt, in der fast alle unsere Projekte in Peru stattfinden, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt und liegt inmitten der Anden auf einer Höhe von 3400 Metern. Sie ist die ehemalige Hauptstadt des großartigen Inkareichs und zählt zu den historisch interessantesten Städten von Peru und ganz Südamerika.

    Allgemeine Informationen zum Land

    Peru ist etwa viermal so groß wie Deutschland grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien. In Form einer über 3.000 km langen Küste trifft der pazifische Ozean im Westen auf Peru. Begrenzt von Brasilien im Osten und Bolivien und einem kleinen Zipfel Chiles in südöstlicher Richtung durchziehen die Anden das Land wie ein Rückgrat. Bergketten und Vulkane von über 6000 m Höhe wechseln sich ab mit tiefen und atemberaubenden Schluchten. Peru ist aufgrund seiner gegensätzlichen Landschaft eines der abwechslungsreichsten und faszinierendsten Länder der Erde und teilt sich geographisch in drei völlig verschiedene Zonen auf: Die Küste („Costa“) mit der Hauptstadt Lima, die Anden („Sierra“) mit der früheren Inkahauptstadt Cusco sowie die tropischen Amazonasgebiete Perus.

    Zeitverschiebung

    -6 Stunden MEZ (Sommerzeit: -7 Stunden)

    Klima/Wetter

    An der nördlichen Küste herrschen tropische Temperaturen, wohingegen an der Südküste weniger Regen als in der Sahara fällt. In Lima herrschen fast ganzjährig Temperaturen um die 25°C und es regnet eigentlich nie. Dafür liegt die Luftfeuchtigkeit bei 90%, d.h. es ist sehr schwül. In den hohen Lagen der Anden hingegen muss man sich tagsüber vor übermäßiger Sonneneinstrahlung schützen, nachts hingegen können die Temperaturen auf empfindliche Grade fallen. In Cusco erwarten dich Temperaturen um die 15-20° tagsüber, während sie nachts auf bis zu 0° fallen können. In den tropischen Gebieten des Amazonastieflands herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit, was viel Niederschlag zur Folge hat. Hier kannst du das ganze Jahr hindurch Temperaturen um die 28°C  erwarten.

    Geschichte und Politik

    1532 begann die Eroberung Perus durch Spanien und erst am 28.07.1821 erlangte Peru wieder seine Unabhängigkeit. Heutzutage hat das Land ein Mehrparteiensystem und der Präsident ist sowohl Staatsoberhaupt als auch Regierungschef. Das politische System Perus ist zentralisiert, da die politische Macht hauptsächlich beim Präsidenten und damit in der Hauptstadt Lima liegt.

    Land und Leute

    Peru hat ca. 29 Mio. Einwohner, wovon über 7 Mio. auf die Metropolregion Lima entfallen. Die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung ist vielfältig und spiegelt die verschiedenen Phasen der peruanischen Geschichte wieder. Das Auswärtige Amt gibt die Zusammensetzung der Bevölkerung wie folgt an:

    ·         Indigene: 47 %

    ·         Mestizen: 37 %,

    ·         europäischer Abstammung: 13 %.

    ·         asiatischer und afroamerikanischer Abstammung: 3 %

    Es gibt geographische Unterschiede hinsichtlich der Verteilung. Während ein Großteil der indigenen Bevölkerung im Andenraum zu finden ist, siedelten sich die Bewohner europäischer und asiatischer Abstammung eher in den Küstengebieten an.

    Sprache

    Neben der Amtssprache Spanisch (ca. 88 %) sind in Peru besonders die Sprachen Quechua und Aymara der Indios von Bedeutung. Das peruanische Spanisch weist verschiedene Dialekte auf, je nachdem, in welcher Region du dich befindest.

    Sitten und Bräuche

    Du wirst dich in Peru nicht völlig fremd fühlen, da das Land durch den jahrhundertelangen Einfluss der Spanier sehr europäisch geprägt ist. Die ältere Generation hält stark an Traditionen und ihrem religiösen Brauchtum fest. Die Jugend und wohlhabende Peruaner folgen mehr und mehr der westlichen Lebensart. Trotz dieser Entwicklung wirst du im Laufe des Programms oder auf einer Rundreise viele traditionelle Lebensformen beobachten können.

    Zur Begrüßung gibt man sich zwei Küsschen, eins links, eins rechts. Männer schütteln sich die Hände. Legere Kleidung wird akzeptiert, am Abend zieht man sich allerdings etwas schicker an. Shorts und Badebekleidung gehören an den Strand. Das Leben verläuft geruhsam und die Peruaner begründen ihre Unpünktlichkeit lachend mit La Hora Peruana – die peruanische Zeit. Erwarte nicht, dass jemand zu einer Verabredung pünktlich am Treffpunkt erscheint und bestell dir schon mal einen Pisco Sour.

    Trinkgeld: Rechnungen enthalten in der Regel 10% für Bedienung. Ein zusätzliches Trinkgeld in Höhe von 5% wird erwartet. Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld, freuen sich aber natürlich darüber.

    Religion und Feiertage

    Aufgrund der vielen Katholiken orientieren sich viele Feste am kirchlichen Kalender und werden mit einer Kombination aus großem Prunk und Elementen der traditionellen Indígenafeste gefeiert. Wegen der Christianisierung der spanischen Eroberer fallen viele Feiern lokaler Heiliger mit dem Erntezyklus der Andenbewohner zusammen, da die indigenen Götter teilweise durch katholische Heilige ersetzt wurden.

    ·         1. Januar: Neujahr

    ·         Februar/März : Karneval (jeden Sonntag)

    ·         März/April: Ostern (Gründonnerstag bis Ostersonntag)

    ·         1. Mai: Tag der Arbeit

    ·         Mai/Juni: Fronleichnam

    ·         29. Juni: El Día de San Pedro y San Pablo

    ·         28. Juli: Unabhängigkeitstag

    ·         29. Juli: Nationalfeiertag

    ·         15. August: Mariä Himmelfahrt

    ·         30. August: Santa Rosa de Lima (Heilige Rosa von  Lima)

    ·         8. Oktober: Tag der Marine

    ·         9. Oktober: Tag der nationalen Würde

    ·         1./2. November: Allerheiligen

    ·         8. Dezember: Fest der Unbefleckten Empfängnis

    ·         25. Dezember: Weihnachten

    ·         31. Dezember: Silvester

    Typisch einheimisches Essen

    Die peruanische Küche ist sehr vielseitig und auch die Auswahl an Früchten ist spektakulär. Hier eine kleine Auswahl an Gerichten:
    Ceviche oder Cebiche: roher Fisch in Limettensaft
    Meerschweinchenfleisch: sehr gesund, Geschmack erinnert ein wenig an Hühnchen. Serviert wird dieses Gericht in einem Stück, mit Kopf – also nichts für schwache Nerven und Mägen.
    Pachamanca: Hierfür wird ein Loch in die Erde gegraben in das man heiße Steine schichtet. Darauf verteilt man dann Fleischstücke, Kartoffeln, Mais, andere Zutaten und Gewürze. Das ganze wird mit Bananenblättern und Erde gut abgedeckt, fertig gegart und ist ein unvergleichliches Erlebnis.
    Tamales: eine in Bananenblättern gegarte Maismehlspeise
    Choclo con queso: Maiskolben mit Käse
    Empanadas: gefüllte Teigtaschen

    Telefon und Internet

    Ferngespräche laufen meist über die kleinen Telefonzentralen von Movistar oder anderen Anbietern, die in allen Städten und auch in vielen kleinen Ortschaften zahlreich vertreten sind.

    Wenn du dein eigenes Handy nach Peru mitnehmen möchtest, solltest du dich vorher bei deinem Anbieter erkundigen, ob dein Handy für Karten anderer Anbieter frei geschalten ist. In Peru kannst du dir dann eine wieder aufladbare Karte (z.B. von dem Anbieter MOVISTAR) für dein Handy kaufen.

    Internetcafés gibt es mittlerweile in vielen Städten Perus. Du kannst auch ziemlich preiswert von einem Internetcafé aus Telefonanrufe nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz vornehmen.

    Gesundheit und Impfungen

    Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt den Schutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus. Bei Reisen in das peruanische Amazonasgebiet ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben und der Impfausweis wird kontrolliert. Lass dich unbedingt von einem Tropenarzt über notwendige Impfungen und Gesundheitsvorkehrungen beraten.

    HIV/Aids ist auch in diesem Land ein Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches, lebensgefährliches Risiko bergen.

    Mit Malaria ist nur unterhalb von 2000 Meter Höhe zu rechnen, besonders im Amazonasbecken.

    Höhenkrankheit: In Lagen über 2500 Meter treten häufig Erkrankungen durch zu schnellen Aufstieg in die Höhe auf, die allerdings meist erst nach 24 Stunden oder später in der Höhe manifest werden.

    Praktikawelten GmbH übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit der vorstehend aufgeführten Einreisebestimmungen keine Gewähr. Abschließende und verbindliche Auskünfte zu Einreisebestimmungen können nur die zuständigen Botschaften und Konsulate der jeweiligen Staaten erteilen.

    Reisekasse

    Gesetzliches Zahlungsmittel in Peru ist der Nuevo Sol (Zeichen: S/.), wobei 100 Céntimos einem Sol entsprechen. Der US-Dollar ist die gängigste Reise- und Wechselwährung, die auch oft von Taxifahrern und Hotels angenommen wird. Allerdings musst du darauf achten, möglichst keine stark abgegriffenen oder beschädigten Scheine beim Wechseln anzunehmen, da man sie meist nur schwer wieder los  wird. Wichtig ist, dass du mindestens zwei verschiedene Geldformen mitnimmst, wie Bargeld, Reisechecks in US$ oder Kredit-/Maestro-EC-Karten. Willst du Geld wechseln, dann möglichst nur in Wechselstuben oder Banken.

    Kleidung

    Deine Kleidung sollte im Hinblick auf die klimatischen Bedingungen Perus, also vor allem Cuscos, wo sich dein Projekt befindet, angepasst sein. Auf jeden Fall wirst du sowohl warme Sachen mitnehmen müssen (Jeans und Pullover) als auch leichtere Kleidung für wärmere Tage. Nimm vor allem flexible und vielseitig einsetzbare Funktionskleidung mit, die leicht und dünn ist, aber trotzdem warm hält.

    Reisetipps

    Hier findest du einige Tipps rund um Ausflugsziele und Sehenswertes in Peru:

    Lima: Die Hauptstadt Lima ist die größte Stadt des Landes. Im Stadtzentrum findet man eine Vielzahl historischer, faszinierender Bauten. Teile der Altstadt gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

    Arequipa: Die „Ciudad Blanca“, weiße Stadt, ist berühmt für ihre kolonialen Gebäude aus weiß leuchtendem Sillargestein sowie die vielen kirchlichen Gebäude. Hohe, schneebedeckte Vulkangipfel, wie der 6.075m hohe Chachani stehen gegenüber steil abfallenden Canyons wie dem Cañón de Colca, eine der tiefsten Schluchten der Welt. Arequipa bietet außerdem einen hervorragenden Ausgangspunkt für Trekking und Klettertouren.

    Cusco: Einstige Inkahauptstadt, ist eine einzigartige Mischung kolonialer und inkaischer Architektur. Unweit vom Zentrum befindet sich ein enormer Baukomplex der Inka, Sacsayhuamán. Weitere Inkastätten befinden sich um Cusco, mit einer der bekanntesten, Machu Picchu, eines der 7 Weltwunder.

    Küste: In Nasca kannst du die sagenumwobenen Linien von Nasca bestaunen, deren Existenz Außerirdischen nachgesagt wird. Die Museen der Städte Ica und Nasca enthalten interessante Ausstellungsstücke aus der Zeit vor den Inka.

    Tumbes: Die nördlichste Stadt Perus ist ein bedeutendes Sport- und Fischereizentrum. Auch ein Badeurlaub lässt sich in diesem Gebiet hervorragend einschieben.

    Regenwald: Iquitos hat große Parkanlagen mit zahlreichen Baum- und Pflanzenarten. Regelmäßige Bootsfahrten werden zu den Siedlungen der Amazonas-Indianer veranstaltet.

    Visum und Einreisebestimmungen

    Bei der Ankunft in Peru wird dir ein kostenloses Einreisevisum für einen Aufenthalt von maximal 183 Tagen ausgestellt. Dieser Zeitraum ist nicht verlängerbar. Der Reisepass sollte bei deiner Einreise für den kompletten Aufenthalt gültig sein, wenigstens aber noch eine Mindestdauer von einem halben Jahr haben.

    Reisehinweise

    Man sollte in Peru nur in Gruppen und vor allem nur tagsüber reisen. Falls du dann doch mal nachts unterwegs bist, solltest du keine öffentlichen Busse bzw. die Kombis nehmen, sondern ein Taxi.

    Wie in den meisten lateinamerikanischen Ländern bereitet die Kleinkriminalität in den Touristenzentren auch in Peru häufig Probleme. Das Auswärtige Amt rät im Zentrum Limas abends besonders aufzupassen. Auf Märkten und in Busstationen sind Diebstähle häufig. In Cusco wurde zwar ein digitales Video-Überwachungssystem rund um die Plaza de Armas installiert; es wird dennoch davon abgeraten, nachts allein zu Fuß durch die Stadt zu gehen; selbst für kurze Entfernungen sollte ein Taxi genommen werden.

    Aktuelle Sicherheitshinweise zum Land kannst du den Internetseiten des Auswärtigen Amtes unter www.auswaertiges-amt.de entnehmen.

    Praktikawelten GmbH übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit der vorstehend aufgeführten Informationen keine Gewähr.

    Botschaften

    Deutsche Botschaft Lima

    Avenida Arequipa 4202-4210, Miraflores, Lima 18
    Tel: (01) 212 50 16. Fax: (01) 422 64 75.
    E-Mail: info@lima.diplo.de
    Internet: www.lima.diplo.de
    Postanschrift:

    Apartado 18-0504, PE-Lima 18

    Honorarkonsulate in Arequipa, Chiclayo, Cusco, Iquitos und Piura.

    Österreichische Botschaft in Lima (mit Passbefugnis)

    Edificio »De las Naciones«, Avenida Republica de Colombia/ex Avenida Central 643,
    Piso 5, San Isidro, PE-Lima 27
    Postanschrift: Apartado 853, PE-Lima 100
    Tel: (01) 442 05 03, 442 18 07
    Fax: (01) 442 88 51.
    E-Mail: lima-ob@bmeia.gv.at

    Honorarkonsulate  in Cusco, Iquitos und Trujillo.

    Schweizer Botschaft in Lima

    Avenida Salaverry 3240, San Isidro, Lima 27
    Postanschrift: Casilla 11-0210, PE-Lima 11
    Tel: (01) 264 03 05. Fax: (01) 264 13 19.
    E-Mail:
    lim.vertretung@eda.admin.ch
    Internet: www.eda.admin.ch/lima
    Konsulat in Arequipa.

    Praktikawelten GmbH übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit der vorstehend aufgeführten Einreisebestimmungen keine Gewähr. Abschließende und verbindliche Auskünfte zu Einreisebestimmungen können nur die zuständigen Botschaften und Konsulate der jeweiligen Staaten erteilen.

    Einige Tipps ehemaliger Teilnehmer

    „In Cusco gibt es wirklich alles, was man zum Leben braucht. Supermärkte mit allen Lebensmitteln, Pflegeprodukte, Kleider etc. Mit Kreditkarte (Visa, Mastercard) kommt man gut durch. Du kannst sogar per Internet, Kamera und Kopfhörer telefonieren, das ist wahnsinnig günstig!“

    „Spiele und Schulmaterialien können gut gebraucht werden – gibt es auch in Cusco. Nehmt keine Kleider mit! Es gibt viele tolle & nicht teure Sachen vor Ort zu kaufen. Nicht auf die Tricks der „Bricheros“ reinfallen.“

    „Also zuerst einmal sollte man eine Jacke, warme Pullis und dicke Socken für kalte Nächte mitbringen. Am besten nicht die Lieblingsklamotten mitnehmen, sondern mitgebrachte Kleidung dort lassen (z.B. im Waisenhaus verschenken), um Platz für Gekauftes im Koffer zu machen. Und: nicht nur den Koffer mitnehmen, sondern auch größere Rucksäcke für Spontanreisen am Wochenende oder am Ende des Aufenthalts.“

    „Viel Zeit zum Reisen einplanen.“

    „Sucht unbedingt den Kontakt zur Lokalbevölkerung und unternehmt möglichst viel mit diesen Leuten. Nur so kann man ein Land/eine Kultur wirklich kennen lernen.“

    Reiseführer Peru

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    Preis: ca. 25 Euro

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    Quelle: www.wikipedia.de