

4 Wochen | € 1.290,- |
8 Wochen | € 1.650,- |
je weitere Woche | € 90,- |
Reisebericht
(8 Wochen "Journalismus" in Ghana)
Tatjana schrieb:
"Mein Projekt war sehr schön, doch anders als erwartet. Die Kollegen in der Zeitung waren sehr nett, aufgeschlossen und hilfsbereit. Anfangs hatte ich nicht viel zu tun bzw. wusste nicht so recht, über was ich einen Artikel schreiben sollte, da wir mir gesagt wurde, dass ich über alles schreiben kann, was ich will, was die Sache natürlich nicht unbedingt leichter machte.
Gegen sieben Uhr bin ich aufgestanden; anschließend mit einigen Freiwilligen, die zur selben Zeit aufgestanden sind, im Haus gemeinsam gefrühstückt. Gegen 8:15 Uhr auf den Weg zur Arbeit gemacht.
Von 9-12 Uhr Zeitung gelesen, Artikel geschrieben/ verbessert, mit Kollegen geplaudert. 12-13 Uhr Mittagspause, 13-15:00 Uhr Artikel verfassen, recherchieren.
Um ca. 15 Uhr bin ich dann nach Hause gefahren. Dort habe ich gemeinsam mit den anderen Freiwilligen zu Abend gegessen, geplaudert und um ca. 22:00 Uhr bin ich dann ins Bett gegangen.
Meine Unterkunft im Praktikaweltenhaus sowie die Kultur und das Land hat mir gut gefallen. Auch der Kontakt zu den anderen Freiwilligen im Haus war sehr gut. Ich habe neue Kontakte geknüpft, nette Leute kennen gelernt, schöne Reisen gemeinsam mit anderen Freiwilligen unternommen, eine andere Kultur/ Lebensweise kennen gelernt und vor allem Erfahrungen in einem Berufsfeld in einem fremden Land gesammelt.
Die Ghanaer sind sehr hilfsbereit, helfen einem den richtigen Bus zu finden, etc. Von Kollegen wurde ich zum ghanaischen Essen eingeladen, abends bin ich auch mal in eine Bar mit ihnen gemeinsam gegangen.
Manchmal sind wir Freiwillige abends auf eine Party in Accra gegangen / Reggae-Party am Strand, Tanzen im Sand!). Desöfteren sind wir alle zusammen nach Kokobity Beach gefahren: Sonne, Baden, Meer...
Einer der schönsten Momente meines Aufenthalts war im Mole National Park (im Norden von Ghana), wo ich live Elefanten beim Trinken und Baden in einem Wasserloch zuschauen konnte.
Lustig war, wie uns ein Pavian-Affe in unserem Zimmer im Nationalpark besuchte und uns unser Brot stahl, was er dann genüsslich auf einem Baum sitzend gegessen hatte. Cheeky baboon!
Es war auf jeden Fall eine super gute Entscheidung einen solchen Auslandsaufenthalt zu machen, würde es auch weiterempfehlen!
Dieser Auslandsaufenthalt erweitert den eigenen Horizont, man lernt andere Kultur, Lebensweisen kennen und sieht viele Dinge danach mit anderen Augen. Man schätzt viele Dinge mehr und bekommt ein anderes Verhältnis zu ihnen."








